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Corona-Pandemie: Bayern plant vorerst keine Modellstädte nach Tübinger Vorbild

Corona-Pandemie

Bayern plant vorerst keine Modellstädte nach Tübinger Vorbild

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    In bayerischen Regionen mit niedriger Inzidenz darf die Außengastronomie - auch ohne Modellprojekt - wieder öffnen.
    In bayerischen Regionen mit niedriger Inzidenz darf die Außengastronomie - auch ohne Modellprojekt - wieder öffnen. Foto: Tom Weller, dpa (Symbol)

    In Bayern werden vorerst keine Kommunen ein Öffnungskonzept nach Tübinger Vorbild erproben. „Im Moment haben wir das Projekt zurückgestellt“, sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek unserer Redaktion. Grund dafür waren zunächst die hohen Corona-Zahlen. Nun stünden nach den Worten des CSU-Ministers sowieso Lockerungsschritte an. „Die sinkenden Inzidenzzahlen lassen jetzt ohnehin Schritt für Schritt Öffnungen zu", betonte Holetschek.

    In Tübingen wurde ein Modellprojekt erprobt

    Als die Staatsregierung im März angekündigt hatte, Modellstädte nach dem Tübinger Vorbild einzuführen, war das Interesse der Kommunen riesig gewesen. Dort wollte man ausprobieren, inwieweit ein umfangreiches Testkonzept Bürgern ein Stück Normalität bringen kann. (sari)

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