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Coronavirus
01.07.2020

Wie reagieren die Gesundheitsämter in der Region im Notfall?

Testen und Nachverfolgen - so sehen die Pläne der Gesundheitsämter für einen neuen Corona-Ausbruch aus.
Foto: Britta Pedersen, dpa

Plus In der Region gibt es kaum neue Corona-Fälle. Der Ausbruch bei Tönnies zeigt, wie schnell sich das ändern kann. Wir haben die Gesundheitsämter gefragt, wie ihre Pläne dann aussehen.

Aus dem Archiv: Guckt man sich an, wie viele Corona-Neuinfektionen es in der vergangenen Woche in Bayern und in der Region gab, scheint die Lage ziemlich entspannt. Es gab nämlich fast keine. Doch wie schnell die Situation umschlagen kann, lässt sich in Nordrhein-Westfalen beobachten. Dort haben sich mehr als 1300 Mitarbeiter der Fleischfabrik Tönnies mit dem Coronavirus infiziert. 7000 Menschen sind in Quarantäne. Schulen und Kindergärten wurden geschlossen. Die Lage ist so dramatisch, dass Ministerpräsident Armin Laschet sogar darüber nachdenkt, noch strengere Maßnahmen zu verhängen - also auch andere Dinge zu schließen als Schulen. Wie schnell die Zahlen in die Höhe schnellen können, zeigt auch ein Fall aus der Region. Es ist gerade mal etwas mehr als eine Woche her, da galt der Landkreis Aichach-Friedberg als Corona-Sorgenkind. Denn auch dort hatte sich das Virus unheimlich schnell unter Erntehelfern auf einem Spargelhof in Inchenhofen ausgebreitet. Binnen weniger Tage kletterte die Zahl der Neuinfektionen auf 96 an. Beide Fälle zeigen, dass das Coronavirus hoch ansteckend ist. Und, dass Behörden im Ernstfall sehr schnell reagieren müssen. Die Frage ist aber: Sind die darauf vorbereitet?

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