1. Startseite
  2. Bayern
  3. Das sind die neuen Abgeordneten aus der Region

Landtagswahl

17.10.2018

Das sind die neuen Abgeordneten aus der Region

16 neue Abgeordnete aus der Region ziehen in den 18. Bayerischen Landtag ein.
Bild: Ralf Lienert (Symbol)

16 neue Abgeordnete aus der Region ziehen in den 18. Bayerischen Landtag ein - für CSU, Freie Wähler, Grüne und AfD. Wir stellen Ihnen die Politiker vor.

Diese Abgeordneten aus Schwaben und den angrenzenden oberbayerischen Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen und Landsberg sind neu im Landtag:

Andreas Jäckel (CSU).
Bild: Silvio Wyszengrad

Andreas Jäckel (CSU) - Augsburg-Ost

Andreas Jäckel ist kein Polterer. Der CSU-Politiker, der im Stimmkreis Augsburg-Ost als Direktkandidat den langjährigen Landtagsabgeordneten Bernd Kränzle beerbt, ist für seine ruhige, ausgleichende Art bekannt. Wenn im Augsburger Stadtrat, dem Jäckel seit 2008 angehört, kontrovers diskutiert wurde, parierte der 53-Jährige meist mit Lösungsvorschlägen. Der gelernte Sparkassenbetriebswirt war bislang bei der Kreissparkasse Augsburg angestellt. Nun will er sich im Landtag der Schwerpunktthemen annehmen, die ihn auch als Kommunalpolitiker beschäftigen: innere und soziale Sicherheit, Wohnen und Kultur. In seinem Stimmkreis holte Jäckel als Direktkandidat 30,8 Prozent der Stimmen und lag damit rund zehn Prozentpunkte unter dem Ergebnis, das sein Vorgänger Kränzle vor fünf Jahren eingefahren hatte. (nip)

Alexander Hold (Freie Wähler)
Bild: Sven Hoppe, dpa (Archiv)

Alexander Hold (FW) - Kempten

Alexander Hold schwärmt von einem Bild: wenn sich auf der Autobahn am Allgäuer Tor der Blick auf die Alpen öffnet. Da geht dem Kemptener das Herz auf. Denn das Herz des Allgäuers, bekannt als Fernsehrichter, schlägt für seine Heimat. In Kempten engagiert sich der 56-Jährige im Stadtrat, Handballverein, Roten Kreuz, mag Eishockey und Mountainbiken. Auf dem Wochenmarkt ist der „Alex“ gefragter Gesprächspartner, beherrscht den Spagat zwischen dem roten Teppich beim Filmfestival in München und dem Hundespaziergang in Kempten. Mit der „Yellow Press“ redet der Vater zweier Söhne (in zweiter Ehe verheiratet) ebenso unverfälscht wie mit Bürgern im Biergarten. Als sympathisch und nah am Bürger wird der Stadt- und Bezirksrat eingeschätzt. So sind es auch Alltagsprobleme wie Pflege, Wohnen und Rente, die Hold angehen will. (be)

Fabian Mehring (Freie Wähler)
Bild: Freie Wähler, (Archiv)

Fabian Mehring (FW) - Augsburg Land-Süd

Der 29-Jährige aus Meitingen kommt als einer der jüngsten in den Landtag nach München. „Das ist ja klar, dass das für mich etwas ganz Besonderes ist.“ Auch wenn er in den nächsten Jahren viel Zeit in München verbringen wird. „Ich werde weiterhin oft im Landkreis unterwegs sein. Mein Ehrenamt im Sportverein will ich nämlich unbedingt behalten.“ Die größte Herausforderung in den nächsten Tagen wartet derzeit noch in seinem Handy. Mittlerweile hat er über 600 WhatsApp-Nachrichten mit Glückwünschen. „Das ist der Wahnsinn für mich, da muss ich mir am Wochenende Zeit nehmen, um die alle persönlich zu beantworten.“ Mehrings Zeitplan ist in den nächsten Wochen schon ziemlich voll mit Fraktionssitzungen und Vorbereitungen. „Ich finde es spannend, dass ich bei den Verhandlungen in der Regierung dabei sein darf.“ (mahei)

Stephanie Schuhknecht (Grüne)
Bild: Ruth Plössel, (Archiv)

Stephanie Schuhknecht (Grüne) - Augsburg-Ost

Sieht so aus, als würde Stephanie Schuhknecht, 35, frischen Wind in den Landtag bringen. Im Wahlkampf präsentierte die Augsburgerin sich jung und frech: Auf ihrer Website „stephie.fuer-die-gruenen.de“ plauderte sie über Leben und Werdegang, mit Grünen-Chef Robert Habeck schlenderte sie zum Stimmenfang über den Augsburger Stadtmarkt. Als Politikerin ist sie nicht zu unterschätzen – schon deshalb, weil sie als Stadträtin, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wissenschaftliche Mitarbeiterin der bisherigen Landtagsabgeordneten Christine Kamm ausreichend Erfahrung gesammelt hat. Schuhknecht ist verheiratet und hat einen dreijährigen Sohn. Zu den Grünen übrigens kam sie über das Thema Atomausstieg. Der Einsatz für erneuerbare Energien ist bis heute eines ihrer wichtigsten Themen – neben Chancengerechtigkeit und nachhaltigem Wirtschaften. (nip)

Maximilian Deisenhofer (Grüne)
Bild: Bernhard Weizenegger

Maximilian Deisenhofer (Grüne) -Augsburg Land-Süd

Nach der Grünen-Wahlparty ging es für den 31-jährigen Maximilian Deisenhofer am Montag direkt ins Klassenzimmer zu seinen Schülern in Krumbach. Der Berufsschullehrer freute sich mit den Jugendlichen und besprach mit ihnen die Wahlergebnisse: „Wir hatten alle ein lachendes und ein weinendes Auge. Einerseits haben die Schüler es mir gegönnt, andererseits sind sie traurig, dass ich gehe – und ich auch. Denn mein Job hat mir viel Spaß gemacht.“ Max Deisenhofer hofft jetzt, dass ihm die Arbeit im Landtag genauso viel Spaß machen wird. Für Themen wie Sport, Medien und politische Bildung will er sich besonders einsetzen. Trotzdem wird der aktive Handballer seinen Lebensmittelpunkt nicht nach München verlegen: „Ich bin hier in der Region verwurzelt.“ Geplant ist deshalb, nach München zu pendeln. „Als Grüner mache ich das natürlich mit dem Zug.“ (mahei)

Cemal Bozoglu (Grüne)
Bild: Grüne Augsburg (Archiv)

Cemal Bozoglu (Grüne) - Augsburg-West

Vor fünf Jahren nahm Cemal Bozoglu, 57, einen ersten Anlauf. Damals verpasste er den Einzug in den Landtag knapp. Diesmal hat es geklappt: Der Augsburger, der in Istanbul geboren wurde und 1979 nach Deutschland kam, wird Landtagsabgeordneter. Für die Politik in seiner neuen Heimat engagierte er sich bald nachdem er hierher gekommen war: Bozoglu war Mitbegründer des Augsburger Ausländerbeirats, er war in der Gewerkschaftsarbeit engagiert und setzte sich für die Menschenrechte in der Türkei ein. Zu den Grünen stieß er 1982, aktuell sitzt er für seine Partei im Augsburger Stadtrat – ein Mandat, das er mit dem Einzug in den Landtag aufgeben wird. Thematisch setzt sich der Vater zweier erwachsener Söhne für eine Energiewende und einen Kurswechsel in der Migrationspolitik ein. Auch Bildung unabhängig von der sozialen Herkunft ist sein Thema. (nip)

Christina Haubrich (Grüne)
Bild: Wolfgang Kauer, woka-foto

 

Christina Haubrich (Grüne) - Aichach-Friedberg

Am Sonntagabend freute sich Christina Haubrich zunächst einmal über den Erfolg der Grünen im Landkreis Aichach-Friedberg: Mit 15,9 Prozent hatte die Partei ihr Ergebnis mehr als verdoppelt. Dass es damit auch für sie zu einem Platz im Landtag reichen würde, hatte die selbstständige Heilpraktikerin gar nicht im Sinn. Schließlich gehört die verheiratete Mutter von drei Kindern auch dem Gemeinderat von Merching erst seit viereinhalb Jahren an. Umso überraschter war sie von der Nachricht, dass sie als eine von sechs schwäbischen Grünen-Abgeordneten ins Maximilianeum einzieht. „Ich freue mich sehr“, sagt die 47-Jährige, die Umweltthemen zum Schwerpunkt ihres Wahlkampfs gemacht hatte. Um Klimaschutz, ökologische Landwirtschaft und zukunftsweisende Formen der Mobilität will sie sich auch im Landtag kümmern. (gth)

Eva Lettenbauer (Die Grünen)
Bild: Christian Mühlhause

 

Eva Lettenbauer (Grüne) - Donau-Ries

Bis zuletzt hat die 25-jährige Wirtschaftsingenieurin aus dem kleinen Reichertswies bei Donauwörth gezittert. Erst am Dienstagmittag stand fest, dass Eva Lettenbauer es im Zuge des grünen Erfolgs in den Landtag geschafft hat. Sie hat viel dafür getan: Seit drei Jahren ist Lettenbauer Sprecherin der Grünen Jugend in Bayern und seit einem Jahr Grünen-Kreisvorsitzende. Gleichzeitig versuchte sie, schwabenweit im Wahlkampf präsent zu sein. Ihr Themenschwerpunkt ist „Wirtschaft und Soziales“, mit betont ökologischem Hintergrund. Fördermittel müssten ihrer Meinung nach stärker an ökologische Aspekte gebunden sein, die Energiewende müsse in Bayern auch durch mehr Wind- und Solarkraft vorangetrieben werden. Ferner brauche es einen wesentlich besser ausgebauten öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV), vor allem auf dem Land. (hilg)

Dominik Spitzer (FDP)
Bild: Ralf Lienert

Dominik Spitzer (FDP) - Lindau

Als sich Dr. Dominik Spitzer in einem Aschermittwochssketch spaßeshalber mit Markus Söder verglich, ahnte er nicht, dass er nun regelmäßig auf den Ministerpräsidenten treffen wird. Noch am Sonntagabend war der 51-jährige Allgemeinmediziner davon ausgegangen, dass es nicht reichen wird, da er lediglich auf Platz zwei der FDP-Liste stand. Für den Kemptener stellt sich jetzt vor allem die Frage, wie seine Arztpraxis weiterläuft. Das geht schon damit los, dass er viele Termine für diese Woche angenommen hatte. Ein wenig Vorahnung muss aber doch dabei gewesen sein: Im November fängt ein dritter angestellter Arzt in seiner Praxis an. Spitzer ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Er sucht stets „neue Herausforderungen“, sagt er. Deshalb brachte er sich das Gitarrespielen selbst bei, deshalb kandidierte er für den Stadtrat – und jetzt für den Landtag. (jan)

Markus Bayerbach (AfD)
Bild: Ulrich Wagner

Markus Bayerbach (AfD) - Augsburg-Ost

Er gilt als das Gesicht der schwäbischen AfD: Der Augsburger Markus Bayerbach ging im Regierungsbezirk als Spitzenkandidat seiner Partei ins Rennen – und siegte. 11,4 Prozent holte der 55-jährige Förderlehrer in seinem Stimmkreis. Ein Ergebnis, für das er sich ins Zeug legte: Um sich auf den Wahlkampf konzentrieren zu können, hatte er sich ein Jahr lang vom Schuldienst beurlauben lassen. Dabei lernte er auch negative Seiten kennen: Als im Juni der AfD-Parteitag in Augsburg stattfand, ließ er sein Haus bewachen. Seine Adresse war vorher auf einer linken Internetseite veröffentlicht worden. Bildung steht für den Vater zweier Kinder an oberster Stelle seines Engagements: „Bildung soll in Bayern wieder der hochwertige Rohstoff werden, um den uns die Welt jahrzehntelang beneidet hat.“ Bayerbach ging vor fünf Jahren in die Politik. Er sitzt im Augsburger Stadtrat. (nip)

Christoph Maier (AfD)
Bild: Johann Stoll, (Archiv)

Christoph Maier (AfD) - Memmingen

Mit dem Gesamtergebnis seiner Partei war Christoph Maier nicht zufrieden: Die AfD habe nicht ausreichend darstellen können, dass sie „die einzig wirksame Opposition ist“, sagte der 34-Jährige am Wahlabend. Für Maier persönlich hat die Landtagswahl ein positives Ende genommen. Über die schwäbische AfD-Liste schaffte er den Sprung ins Maximilianeum. Maier, der einer Burschenschaft angehört, hatte im Wahlkampf stark auf das Thema innere Sicherheit gesetzt. Er monierte, dass sich die Sicherheitslage „infolge der Masseneinwanderung“ verschlechtert habe. Und er forderte, dass Menschen, die illegal im Land sind, konsequent abgeschoben werden. Bei einer Kundgebung bezeichnete er Gegendemonstranten als „wohlstandssaturiertes Publikum“ und „selbstherrliche Gutmenschen“. Maier betreibt eine Anwaltskanzlei in Memmingen. (hku)

Gerd Mannes (AfD)
Bild: Bernhard Weizenegger

Gerd Mannes (AfD) - Günzburg

Bergsteigen gehört zu den Hobbys von Gerd Mannes. Zuletzt hat dem Vater von fünf Kindern aus dem Leipheimer Stadtteil Riedheim die Zeit dafür gefehlt. Dafür hat der 49-Jährige, der sich zum gemäßigten Flügel der AfD zählt, (partei-)politische Gipfel erklommen. Mannes ist Kreis- und Bezirksvorsitzender der AfD, einer der weiteren stellvertretenden Landesvorsitzenden – und nun über die Liste im Landtag. Der Unternehmens- und Projektberater kam nach eigenen Angaben zur AfD, weil ihm der EU-Lobbyismus, den er selbst erlebt habe, zuwider gewesen sei. In seiner Heimat habe er eine Flutpolder-Debatte erlebt, „die gezeigt hat, wie Politiker nicht mit Menschen und ihren Anliegen umgehen sollten“. Mannes will sich in der Fraktion gerne um das Thema Wirtschaft kümmern. Im Kreis Günzburg ist er gerade dabei, Ortsvereine aufzubauen. (ioa)

Ulrich Singer (AfD)
Bild: Elmar Bschorer

Ulrich-Singer (AfD) - Donau-Ries

Ulrich Singer ist noch nicht lange politisch aktiv. Der Umgang der Bundesregierung mit der Flüchtlingskrise ab 2015 habe ihn als Rechtsanwalt schockiert. Ein umfassender Rechtsbruch sei damals geschehen. Ferner stieß dem 42-Jährigen der Umgang einiger Medien mit der AfD übel auf. Die erlebe er weder als rassistisch noch als fremdenfeindlich. Als Jurist sei er selbst Vormund zahlreicher minderjähriger Flüchtlinge gewesen. Singer hat seine Kanzlei in Wemding, er wohnt seit kurzem in Nördlingen. Er bezeichnet sich als „Vertreter der bürgerlichen Mitte“ und möchte sich vor allem mit familienpolitischen Themen im Landtag einbringen. Er wisse, sagt Singer, dass sich die anderen Parteien wohl einer Zusammenarbeit verschließen werden. Dennoch sei er sich sicher, dass die Regierung nicht an den Forderungen der AfD vorbeikommen werde. (hilg)

Oberbayern

Matthias Enghuber (CSU)
Bild: Claudia Stegmann

Matthias Enghuber (CSU) - Neuburg-Schrobenhausen

Matthias Enghuber aus Neuburg an der Donau hat schon früh die politische Bühne betreten. 2008 wurde er in den Kreistag gewählt – da war er gerade 24 Jahre alt. Seit 2014 ist er außerdem im Neuburger Stadtrat aktiv. Dort ist er Ansprechpartner für alle Fragen rund um Kindergärten. Das passt, schließlich ist er mit seinen 34 Jahren schon vierfacher Vater. Seine Interessen reichen aber weiter darüber hinaus – von der Digitalisierung über Wirtschaftsförderung bis hin zum Wohnungsbau. Matthias Enghuber tritt als Stimmkreisabgeordneter in große Fußstapfen, schließlich war sein Vorgänger kein Geringerer als Horst Seehofer. In dieser Zeit war Enghuber neben seiner Tätigkeit als Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU Seehofers Stimmkreisreferent – und damit der kurze Draht zum Ministerpräsidenten, wenn es Probleme im Stimmkreis gab. (clst)

Gabriele Triebel (Die Grünen) mit Spitzenkandidatin Katharina Schulze.
Bild: Thorsten Jordan

 

Gabriele Triebel (Grüne) - Landsberg

Gabriele Triebel hat Ausdauer. Die ehemalige Langstreckenläuferin und ehemalige deutsche Hallen-Vizemeisterin über 3000 Meter hat 2002 ihre kommunalpolitische Karriere begonnen. Als einzige Vertreterin der Grün-Alternativen Liste hatte sie es im Gemeinderat ihrer Heimatgemeinde Kaufering (Landkreis Landsberg) nicht immer leicht. Doch im Laufe der Jahre gewann sie an Einfluss und machte ihre Partei zur heute zweitstärksten Fraktion. Heute ist die 57-Jährige nicht nur Kreisrätin, sondern auch Zweite Bürgermeisterin in Kaufering. Im Vorfeld der Landtagswahl 2012 hatte sie bei der Delegiertenversammlung der Grünen im Stimmkreis Landsberg/Fürstenfeldbruck-West noch das Nachsehen und wurde nicht als Kandidatin nominiert. Nun, sechs Jahre später, schafft die Sportlehrerin erstmals den Sprung ins Maximilianeum. (wimd)

Landrat Roland Weigert, Landtagskandidat, Freie Wähler, Landtagswahl, Bayern
Bild: Manfred Rinke

 

Roland Weigert (FW) - Neuburg-Schrobenhausen

Mit dem prozentual besten Erststimmenergebnis für die Freien Wähler in Bayern legte Roland Weigert die Basis für seinen Einzug über die Oberbayernliste in den Landtag. Der 50-Jährige gibt damit sein Amt als Landrat in Neuburg-Schrobenhausen auf. Vor zehn Jahren hat er diese Rolle übernommen und damals die Ära der CSU auf dieser Position beendet. Jetzt sorgt er dafür, dass spätestens Anfang Februar ein neuer Landkreischef gewählt werden muss. Roland Weigert lebt in der Mitte des Landkreises in der Gemeinde Karlshuld. Er ist ein Naturbursche und leidenschaftlicher Jäger. Umwelt, Landwirtschaft sowie Gesundheits- und Sozialpolitik sind seine zentralen Themen, die er als Landtagsabgeordneter besetzen will. In welcher Rolle er letztlich für die Freien Wähler in München agiert, wird auch von den Koalitionsverhandlungen abhängen. (mari)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren