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Interview
31.07.2021

Bayerns Wirte-Chefin: "Sperren Wirtschaften nicht mehr zu"

Angela Inselkammer ist während der Corona-Zeit in die Rolle einer immer selbstbewusster auftretenden Verbandschefin hineingewachsen. In Bayern nimmt die Politik ihre Anmerkungen ernst.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Ihre Branche habe in der Corona-Zeit Sonderopfer erbracht, sagt Bayerns Hotel- und Gaststätten-Chefin Angela Inselkammer. Sie spricht von immensen Schäden und fordert ein Signal der Politik.

Frau Inselkammer, Sie haben einmal gesagt, Corona habe uns mitten ins bayerische Herz getroffen, mussten doch Gaststätten so lange schließen. Wie geht es heute Ihrem bayerischen Herz als Wirtin in Aying und Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes?

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31.07.2021

Hufschmied, Heizer, Näherin, Telefon-Vermittler, Bergmann waren auch alles mal sichere Berufe. Im Gegensatz zu den Wirten sind diese aber auf Dauer fast verschwunden.
Statt sich auf die Chancen zu besinnen, für eine sichere Öffnung auch im Herbst mit Tests und konsequenter Kontrolle der Gästelisten zu werben darf die "arme" Frau Inselkammer hier ohne Inhalte und Vorschläge herumjammern.
Die angeblichen Methoden zur sicheren Gastronomie mit Plastik-Abtrennungen und Desinfektionsmittel am Eingang sind spätestens seit der Delta-Variante überholt. Gegen das aktuelle wie Windpocken über die (Raum)-Luft übertragene Virus helfen nur perfekte Lüftung, Abstand, Masken und konsequent getestete bzw. geimpfte Besucher.
Dagegen streiten Wirte noch gegen die Maskenpflicht für ihr Personal, lassen Gästegruppen viel zu dicht sitzen und die Kontaktdaten bzw. App-Logins werden kaum kontrolliert, obwohl das Pflicht der Wirte ist.
Die Kinder werden es mit Quarantäne und Krankheit aushalten müssen, weil es solche Verbände gibt, die mit Veränderungen überfordert sind.
Das macht noch weniger Laune Geld in der Gastronomie auszugeben!

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31.07.2021

Wenn der bayrische König Markus I entscheidet das zugesperrt wird wird es das auch. Jedenfalls solange sich der Landtag nicht über ihn hinwegsetzt.

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31.07.2021

Die Schulen müssen offen bleiben, die Gaststätten sind zweitrangig. Es wird auch nicht der bayerische MP sein, sondern ganz alleine die Ausbreitung vom Corona Virus, das die Öffnung der Gaststätten bestimmt. Im Übrigen wird die CSU aufgelöst, bevor eine Frau Inselkammer in Hartz IV rutscht.

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01.08.2021

Nein - es ist der bayerische MP. Die Ausbreitung von Corona, egal wie stark, heißt nicht zwingend, daß alles dicht gemacht werden muß.

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31.07.2021

So lange der aktuelle bayerische MP MP ist, wird auch wieder alles dicht gemacht werden. Wetten, daß?

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