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München
09.04.2021

Corona-Inzidenz: Von langsamen Laboren und geschlossenen Läden

Der Online-Handel profitiert von den Geschäftsschließungen.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild)

Plus Zu Ostern kletterten die Zahlen in München, nun sinken sie. Der Zickzackkurs der damit verbundenen Corona-Politik sorgt bei Händlern und Kundinnen für Verunsicherung.

Die Münchner Innenstadt ist belebt. Einzig die Warteschlangen vor einigen Geschäften deuten an diesem Donnerstag darauf hin, dass sich Deutschland aktuell im Ausnahmezustand befindet. Kunden und Einzelhändler, so scheint es, haben sich mit der Situation arrangiert – trotz aller Verwirrung um das Auf und Ab der Inzidenzzahlen. Noch vor Ostern hieß es, dass in Kürze die Notbremse greife. Dann aber gab es nur eine zweistündige Ausgangssperre am Dienstagabend. Bereits am Mittwoch war wieder alles beim Alten. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag wieder unter 100 – entgegen aller Erwartung.

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10.04.2021

Nein Danke !!!
Wenn ich jeden morgen erst mich über die Corona Wasserstandsmeldung vorm Einkauf informieren muss; ständig Zugangstests machen soll und mich dann noch für den Einkauf vorher anmelden soll- dann lieber überhaupt nicht. Verlorene Zeit- Anfahrt, Laden aufsuchen in der Hoffnung die gewünschte Ware zu bekommen, ggfs unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Dann lieber Internet Bestellung mit Rückgaberecht und Lieferung frei Haus. Und noch nicht einmal einen Kaffee kann man in der Innenstadt trinken. NEE nimmer niemals. DEU haben alle viel Angst; andere Länder machens besser.

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