Soziale Medien gehören zum Alltag junger Menschen – und damit auch die Risiken: Etwa 25 Prozent aller Zehn- bis 17-Jährigen in Deutschland sollen süchtig nach TikTok und Co. sein, wie eine Untersuchung von DAK-Gesundheit zeigt. Zudem belasten fragwürdige Schönheitsideale in den Sozialen Medien und Cybermobbing zunehmend die jugendlichen Seelen. Und: Rechtsextreme nutzen sie, um junge Menschen zu radikalisieren.
Die diesjährigen Augsburger Mediengespräche sind am 19. November
Das stellt Eltern, Schulen und Politik vor die Frage: Sollte man TikTok und Co. für Jugendliche nicht einfach verbieten? Aber: Welche Auswirkungen hätte das auf ihre persönliche Freiheit, Bildung, Teilhabe und digitalen Kompetenzen? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei den diesjährigen Augsburger Mediengesprächen am 19. November: Susanne Eggert, Fachliche Leitung des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis; Fabian Mehring, Bayerischer Digitalminister (Freie Wähler); Niklas Reinfelder, Redaktionsleiter der TikTok-Redaktion „Riskantik“; Digitaltrainer Daniel Wolff; sowie Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM).
Die BLM veranstaltet das Format gemeinsam mit den Augsburger Radio- und TV-Sendern. Zeit-Journalistin und Podcasterin Yasmine M’Barek moderiert.
Der Eintritt ist kostenfrei. Allerdings ist eine Voranmeldung erforderlich unter www.blm.de/mediengespraeche oder an: events@blm.de. Veranstaltungsbeginn ist um 18 Uhr im Hotel Maximilian’s in Augsburg (Teehalle).
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