Derzeit zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Nach tagelangem Nebel kommt die Sonne durch und das Thermometer klettert mancherorts sogar auf bis zu 20 Grad. Doch nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist ein baldiges Ende des goldenen Herbstwetters in Sicht – der Winter steht vor der Tür und könnte in Kürze auch im Flachland den ersten Schnee bringen.
Bevor es so weit ist, erlebt Bayern aber noch ein paar Sonnentage. Zwar starten Donnerstag (13. November) und Freitag (14. November) vielerorts mit Nebel, doch der löst sich nach den Morgenstunden auf. Bayern erwartet an beiden Tagen einige Sonnenstunden mit Werten zwischen zehn bis 17 Grad. In Alpennähe sind laut DWD sogar „ungewöhnliche“ 21 Grad möglich. Grund für die Warmwetterlage ist ein Föhn.
Winterwetter in Bayern: Nächste Woche sinkt das Thermometer
Schon am Samstag (15. November) fällt das Thermometer. Bei starker Bewölkung und Regen mancherorts sind maximal zwischen sechs und zehn Grad drin, an den Alpen bis zu 15 Grad. Auch Sonntag bleibt bewölkt, die Sonne zeigt sich nur phasenweise. Das Thermometer klettert auf maximal sieben Grad. In der Nacht fällt die Temperatur dann auf bis zwei Grad herab und bleibt die kommenden Tage im einstelligen Bereich.
DWD rechnet in Kürze mit erstem Schnee im bayerischen Flachland
Wie dem Zehn-Tages-Trend des DWD zu entnehmen ist, sinken die Temperaturen in der Nacht von Montag (17. November) auf Dienstag (18. November) dann erstmals auf unter null Grad. Auch in den folgenden Tagen herrschen in den Nächten Minusgrade, tagsüber sind fünf bis zehn Grad drin.
Gleichzeitig kündigt sich ab Mitte der Woche Niederschlag an – damit steigt die Schneewahrscheinlichkeit. Am Donnerstag, 20. November, könnte laut DWD dann der erste Schnee im bayerischen Flachland fallen, wenn auch mit einem bis drei Zentimeter erst einmal nicht viel.
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