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DWD warnt vor Dauerregen: Diese Landkreise in Bayern trifft es besonders hart

Bayern-Wetter

DWD warnt vor Dauerregen: Hier trifft es Bayern besonders hart

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    Dauerregen hat den Süden Bayerns im Griff.
    Dauerregen hat den Süden Bayerns im Griff. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolbild)

    Nach ein paar warmen sommerlichen Tagen wird das Wetter in Bayern wieder ungemütlicher und kühler. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet in Südbayern an vielen Orten anhaltende Niederschläge. Mancherorts soll es Gewitter geben. Für einige Landkreise im bayerischen Voralpenland haben die Experten bis Donnerstag, 11. Juni, um Mitternacht eine Warnung für Dauerregen ausgegeben. Betroffen ist vor allem der östliche Alpenrand.

    In diesen Regionen regnet es demnach mit kleineren Unterbrechungen dauerhaft. Dem Wetterdienst zufolge fallen bei dem Dauerregen Niederschlagsmengen zwischen 40 und 60 Litern pro Quadratmeter. Bei dieser Menge könne es dem DWD zufolge vereinzelt zu Überflutungen von Straßen oder Unterführungen kommen. Eine allgemeine Hochwasserwarnung gibt es dem Hochwassernachrichtendienst des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zufolge aber nicht. Die Expertinnen und Experten raten daher allen, die mit Auto unterwegs sind, ihr Fahrverhalten entsprechend anzupassen und überflutete Abschnitte zu meiden.

    DWD-Warnung: Diese Landkreise in Bayern sind betroffen

    Folgende Landkreise in Bayern sind von der Warnung der Stufe 2 vor Dauerregen betroffen:

    • Kreis Garmisch-Partenkirchen
    • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
    • Kreis Miesbach
    • Kreis und Stadt Rosenheim
    • Kreis Traunstein
    • Kreis Altötting
    • Kreis Berchtesgadener Land

    DWD warnt vor Dauerregen: Wie sich die Temperaturen entwickeln

    Im Oberallgäu warnt der Deutsche Wetterdienst von Dienstag, 9. Juni, bis Donnerstag, 11. Juni, vor leichtem Schneefall. Im Warnzeitraum oberhalb 2000 Metern ist mit Mengen zwischen ein bis fünf Zentimetern zu rechnen. In Staulagen werden Mengen bis zehn Zentimeter erreicht. Verbreitet wird es glatt.

    Im Verlauf des Dienstags hörte es in vielen Teilen Bayerns auf zu regnen. Vor allem im nördlichen Schwaben und in Oberbayern wurde es dann zunehmend trockener. In Franken und der Oberpfalz gab es später am Tag sogar etwas Sonne.

    Insgesamt blieb es aber kühler bei 16 bis 21 Grad. In den Bergen und höheren Lagen konnte es sogar noch deutlich kälter sein. Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter noch wechselhaft.

    Am Mittwoch werden in Südbayern Tiefstwerte von sieben bis zwölf Grad erwartet. Zudem soll es erneut viele Wolken und häufige Regenfälle geben. In den Alpen teils auch wieder anhaltend. Ab einer Höhe von 1800 Metern kann es sogar schneien. Auch am Donnerstag fallen die Temperaturen im Süden. Dann kann es dem DWD zufolge teils nur noch zwischen fünf und zehn Grad haben.

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