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Frost und Minusgrade: DWD spricht zum Start der Weihnachtswoche Warnungen aus

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Frost und Nebel: DWD spricht zum Start der Weihnachtswoche Warnungen aus

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    Mit reichlich Nebel taktet die Weihnachtswoche in Schwaben auf.
    Mit reichlich Nebel taktet die Weihnachtswoche in Schwaben auf. Foto: Patrick Seeger, dpa (Symbolbild)

    Statt Winter-Wunderland und weißer Pracht startet die Weihnachtswoche in Schwaben frostig und neblig. Wer zum Auftakt der neuen Woche unterwegs ist, muss sich direkt am Montag, 22. Dezember, in Acht nehmen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Bayerns Warnungen ausgesprochen. Dem Freistaat macht gerade ein Hoch über Osteuropa zu schaffen, denn das sorgt dafür, dass sich feuchtkalte Luft insbesondere in Bodennähe hält und das wiederum hat Folgen.

    Glatt und neblig: Wie wird die Weihnachtswoche?

    Großräumig warnt der DWD am Montagmorgen vor Frost, Glätte und Nebel in Bayern. Damit rückt die Chance auf weiße Weihnachten nicht unbedingt ganz in den Hintergrund, doch romantische Wintertage sehen für viele Menschen sicherlich anders aus. Wie die Meteorologen berichten, beherrsche den Morgen in Schwaben allen voran mäßiger Frost, in der Südhälfte komme Nebel hinzu, auch windig dürfte es werden.

    Für alle Landkreise in Schwaben gilt laut DWD am Montagnachmittag und -abend bis mindestens 10 Uhr am Dienstag:

    • Gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern
    • Leichter Frost zwischen -1 und -5 Grad
    • Vereinzelt wird es glatt

    Die Temperaturen halten sich für die ersten Tage der Woche um den Gefrierpunkt herum auf. So erreichen beispielsweise Stadt und Landkreis Augsburg Werte von 1 bis –2 Grad. Sonne dürfte nach Ansicht der Experten in Schwaben vorerst Mangelware sein, sie scheine lediglich in den Alpen und im Bayerwald.

    Wetter in Schwaben: Bleibt es kalt und trüb bis Heiligabend?

    Die wenigen Tage vor den Feiertagen werden laut DWD von starker Bewölkung geprägt. Der Aussicht auf potenziell weiße Weihnachten steht das allerdings nicht in der Quere, denn gerade in Bayern stünden die Chancen nicht einmal schlecht: Die Schneefallgrenze sinkt auf 600 Meter, bereits am Dienstag kann es trotz grauer Tristesse auch entlang der Donau zu Schneegriesel kommen, wenn auch die Wahrscheinlichkeit dazu gering sei, wie der DWD betont.

    Bewölkt und bedeckt soll auch Heiligabend selbst starten. Der DWD geht im Süden Bayerns von gebietsweise Schneeflockenflug aus. Ob es nur bei Griesel bleibt oder tatsächlich weiße Weihnachten bevorstehen, bleibt demnach abzuwarten – ganz auszuschließen sei es jedoch nicht.

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