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Kriminalität: Mehr Kontrollen und Waffenverbote an bayerischen Bahnhöfen

Kriminalität

Mehr Kontrollen und Waffenverbote an bayerischen Bahnhöfen

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    Am Wochenende verstärkt die Polizei ihre Präsenz an Bahnhöfen. (Symbolfoto)
    Am Wochenende verstärkt die Polizei ihre Präsenz an Bahnhöfen. (Symbolfoto) Foto: Sven Hoppe/dpa

    Am Wochenende will die Bundespolizei an mehr als zehn großen Bahnhöfen in Deutschland wieder verstärkt unterwegs sein, darunter in München und in Nürnberg. Mit mehr Streifen und Kontrollen wolle man an Bahnhöfen, an denen besonders häufig Gewalttaten gemeldet werden, mehr Sicherheit gewährleisten, teilte die Bundespolizei mit. Nach Einsätzen im Januar und kurz vor Ostern ist es der dritte Einsatz dieser Art.

    An diesen Bahnhöfen in Bayern gelten strengere Regeln

    Von Freitagnachmittag bis Sonntagfrüh gelten zudem am Hauptbahnhof München und am Münchner Ostbahnhof sowie in den Hauptbahnhöfen in Nürnberg, Regensburg und Rosenheim Waffenverbote. Einsatzkräfte können Menschen dann ohne konkreten Anlass anhalten, befragen und untersuchen.

    Durch die Regelverschärfung dürfen Reisende dort keine Messer, gefährliche Werkzeuge, Schuss- oder sonstige Waffen mit sich führen. Wer also ein Taschenmesser für die Brotzeit dabeihaben will, sollte dieses zum Beispiel lieber verschlossen im Gepäck als in der Hosentasche mitnehmen.

    Wer sich nicht an die Regeln hält, muss damit rechnen, dass die Bundespolizei die gefährlichen Gegenstände an sich nimmt und je nach Verstoß ein Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren einleitet.

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