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Pedelec-Fahrer stirbt nach schwerem Sturz auf Heimweg vom Gäubodenvolksfest in Niederbayern

Niederbayern

Pedelec-Fahrer stürzt und verletzt sich auf Heimweg vom Gäubodenvolksfest tödlich

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    In Niederbayern ist ein Volksfestbesucher auf dem Heimweg schwer von seinem Pedelec gestürzt.
    In Niederbayern ist ein Volksfestbesucher auf dem Heimweg schwer von seinem Pedelec gestürzt. Foto: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

    In Straubing ist ein Pedelec-Fahrer in der Nacht zum Dienstag schwer gestürzt. Laut Polizei ereignete sich das Unglück, nachdem der 60-Jährige von dem niederbayerischen Gäubodenvolksfestes nach Hause fuhr.

    Tödlicher Sturz auf Pedelec: Niederbayer erliegt Verletzungen im Krankenhaus

    Der Mann sei gegen 23.23 Uhr auf dem Weg zwischen den Straubinger Stadtteilen Sossau und Unterzeitldorn nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und von seinem Pedelec gefallen. Dabei habe er sich so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus gestorben sei. Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Die Beamtinnen und Beamten gehen zurzeit allerdings nicht von keinem Fremdverschulden aus. Der Mann sei „alleinbeteiligt gestürzt“, heißt es in dem Polizeibericht.

    Anders als E-Bikes werden Pedelecs nur beim Tritt in die Pedale von einem Elektromotor unterstützt. Dennoch können die Fahrzeuge bis zu 25 Kilometer pro Stunde schnell fahren. Für das vergangene Jahr meldete das Statistische Bundesamt insgesamt 192 tödliche Unfälle auf Pedelecs. Angesichts der hohen Zahlen forderte der Branchenverband des Rettungsdienstes zuletzt eine Helmpflicht für die zulassungsfreien Fahrzeuge.

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