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Turbulentes Winter-Wetter in Bayern: Tauwetter, Sturm und Schneeeinbruch

Winterwetter

Turbulentes Wetter hat Bayern im Griff: Erst taut es, dann kommt der Schneeeinbruch

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    So richtig kann sich der Winter derzeit nicht entscheiden: Es gibt einen Wechsel aus Tauwetter und Niederschlägen in Bayern, teilweise als Schnee.
    So richtig kann sich der Winter derzeit nicht entscheiden: Es gibt einen Wechsel aus Tauwetter und Niederschlägen in Bayern, teilweise als Schnee. Foto: Matthias Bein, dpa (Symbolbild)

    Das Winterwetter zeigt sich in den kommenden Tagen turbulent in Bayern. Zunächst kommt es zu Tauwetter, dann kommt der Winter mit Schneefällen zurück. Dazwischen wird es stürmisch. Die Wettervorhersage im Überblick.

    Zunächst ziehen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) durch eine auflebende Westströmung immer wieder Frontensysteme über Bayern hinweg – diese bringen erst feuchte und milde Atlantikluft mit sich. Am Mittwoch, 11. Februar, ist deshalb eher mit Dauerregen und Tauwetter zu rechnen.

    Wetter im Winter wechselhaft: Zunächst Tauwetter, dann Schnee

    Im Allgäu können bis Freitagvormittag innerhalb von rund 48 Stunden insgesamt zwischen 50 und 60 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen. Auch in den Mittelgebirgen regnet es. Gebietsweise kommt es zu stürmischen Böen, die im Alpenvorland bis zu 70 km/h erreichen können, oberhalb von 1000 Metern auch bis zu 80 Stundenkilometer. Sonnig wird es am ehesten im Süden Bayerns. Die Temperaturen erreichen 6 bis 12 Grad. Das Tauwetter kann zum weiteren Ansteigen der Pegel der Flüsse und Seen im Freistaat führen – es liegen bereits Warnungen des Hochwassernachrichtendiensts vor.

    In der Nacht zum Donnerstag, 12. Februar, fallen die Temperaturen auf 7 bis 1 Grad und es lockert auf, doch der Tag wird dann wieder wechselhaft mit schauerartigen Regenfällen. Es weht von Süden auf Südwest drehender stürmischer Wind. Die Höchsttemperaturen liegen bei 8 bis 13 Grad – und es taut weiter in Bayern.

    Winter-Wetter in Bayern: Regenfälle, Böen und Schneefall

    Am Freitag, 13. Februar, ein recht ähnliches Bild: Regenfälle, stürmische Böen aus Südwest bis Westen, die Temperaturen fallen nachts auf bis zu 2 Grad, am Tag steigen sie auf gebietsweise 12 Grad. Im Süden besteht zeitweise die Chance auf Sonne.

    Zum Valentinstag hin, dem Samstag, 14. Februar, wird es wieder kälter in Bayern. Früh fallen die Temperaturen auf 2 bis -3 Grad und es kommt vereinzelt zu Glätte durch überfrierende Nässe. Der Tag wird dann regnerisch, im Westen gehen die Niederschläge in Schneefall über. Tagsüber bleiben die Temperaturen bei frischeren 0 bis 6 Grad.

    Wetter: Laut DWD wird es wieder kälter

    In der Nacht auf Sonntag, 15. Februar, kommt es dann laut DWD verbreitet zu Schneefall und Glätte. Die Temperaturen fallen auf -4 bis -9 Grad. An den Alpen kommt es auch am Tag noch zu Schneefällen.

    Wie geht es langfristig weiter? In der Zehn-Tages-Prognose des Wetterdiensts heißt es auf ganz Deutschland bezogen, dass es auch in der Nacht auf den Rosenmontag, 16. Februar, gebietsweise noch zu Schneefall und am Morgen zu Glatteisgefahr kommt. Es folgen weitere Niederschläge, oft als Regen, oberhalb von 600 bis 800 Metern auch teilweise weiter als Schnee. Die Tageshöchstwerte erreichen -1 bis 6 Grad.

    Wetter: 10-Tage-Prognose des DWD

    Am Dienstag, 17. Februar, wird mit leichten Niederschlägen gerechnet. In den Alpen kann es zu kräftigem Schneefall kommen. Die Temperaturen erreichen am Tag Höchstwerte von 1 bis 6 Grad, nachts gibt es leichten Frost.

    Auch danach soll das Wetter wechselhaft bleiben, es nun aber auch längere trockene Abschnitte geben. Es wird wieder etwas milder.

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