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Wetter in Bayern: Milder Winter bringt Regen und Tauwetter statt Schnee

Wetter in Bayern

Milder, aber grauer: Der tiefste Winter in Bayern nähert sich dem Ende

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    Es wird wärmer und nasser in Bayern.
    Es wird wärmer und nasser in Bayern. Foto: Sven Simon, dpa

    Bis zu 10 Grad Celsius am Samstag, teils 8 Grad am Sonntag: Die Temperaturen in Bayern steigen am Wochenende wieder. Das meldet unter anderem der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die nächsten Tage. Allerdings ist nun auch mit Niederschlägen zu rechnen – die so allerdings wohl nicht als Schnee, sondern Regen herunterkommen werden.

    Mit mehreren Zentimetern Schnee hatte sich der Winter Ende Januar wieder zurückgemeldet, anhaltend frostige Temperaturen hatten seither eine überwiegend winterliche Landschaft in Bayern zur Folge. Zudem bestand häufiger Gefahr durch Frost und Glätte, etwa wenn überfrierende Nässe Straßen gefrieren ließ. Nun wird es allerdings etwas wärmer: Auch wenn die Glättegefahr nicht ganz gebannt ist, weil es in den Nächten weiter friert, gehen die Temperaturen tagsüber spürbar nach oben.

    Tauwetter sorgt für Matsch auf gefrorenen Böden in Bayern

    Samstag wird es im ganzen Freistaat mit bis zu 10 Grad Celsius im Flachland noch etwas wärmer als noch einen Tag zuvor. Der Tag beginnt trüb, vom Spessart bis zum Bayerwald fällt immer wieder Regen oder auch Sprühregen. Ähnliches erwartet die Bewohner zwischen der Alb und dem Bayerwald. Das ändert sich in einigen Teilen aber bereits am Nachmittag. Dann bleibt es im Norden Bayerns zunehmend trocken. In Schwaben und Oberbayern bekommt die Wolkendecke immer mehr Lücken. Wer sich nun allerdings auf ein paar Sonnenstunden gefreut hat, dürfte enttäuscht werden. Das Wetter bleibt also eher trüb und neblig, statt mild und sonnig.

    Dafür klettern die Temperaturen um einige Grade nach oben: In Oberfranken und der Oberpfalz werden es 4 Grad, im Spessart und Südbayern werden sogar bis zu 11 Grad gemessen. In der Nacht zum Sonntag bleibt es aber weiterhin trüb. Dann stören vor allem Nebel und Hochnebel die Sicht.

    Immerhin ist nur ein schwacher Wind zu erwarten. Ebenso wie Matsch: Die höheren Temperaturen lassen gefrorene Böden und den Schnee tauen, aufgrund der zusätzlichen Regenfälle wird der Untergrund weiter durchnässt. Ungemütlich könnte es etwa bei Spaziergängen im Wald weiter sein.

    Trübe Aussichten: Nun in den Bergen kündigt sich etwas Sonne an

    Ebenso ungemütlich geht es am Sonntag weiter. Nur an einzelnen Stellen lockert sich der Himmel über Bayern auf, vor allem südlich der Donau könnte die Wolkendecke abnehmen. Wirklich sonnig wird es jedoch weiterhin nicht. Eine Ausnahme bleibt dabei die Alpenregion. Dort wird es „weitgehend sonnig“, so der DWD. Insgesamt bleibt es bei den milden Temperaturen: Das Thermometer zeigt am Sonntag zwischen 2 und 7 Grad an.

    Ein erster kleiner Lichtblick für ganz Bayern kündigt sich für Montag an. Zwar beginnt auch die neue Woche mit versperrter Sicht dank Nebel, allerdings schaut die Sonne ab und zu im Bayerischen Wald vorbei. Am wärmsten wird es in Franken. Dort sind bis zu 7 Grad möglich.

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