Auch wenn der Januar inzwischen vorbei ist und allmählich der Frühlingsanfang in Bayern näher rückt, kann es auf den Straßen rutschig bleiben. Das meldet der Deutsche Wetterdienst am Freitagmorgen. Demnach gilt auch nun in ganz Bayern eine Warnung vor Glätte.
Zwar wird es zum Wochenende im Freistaat etwas wärmer als zuletzt, allerdings bleibt es insbesondere in den Nächten kalt. „Am Vormittag sowie in der Nacht zum Samstag örtlich Glätte durch überfrierende Nässe“, heißt es im Warnlagebericht des Deutschen Wetterdienstes. Zusätzlich sei noch im Südwesten – also in Schwaben und womöglich in Teilen Oberbayerns – mit Glatteis durch gefrierenden Regen zu rechnen. Gleiches gelte in der Nacht zum Samstag „im Umfeld der östlichen Mittelgebirge“, also im Bayerischen Wald, Oberpfälzer Wald oder im Fichtelgebirge.
Deutscher Wetterdienst prognostiziert Glätte in ganz Bayern
An vielen Orten ist in der Früh zudem mit Frost zu rechnen. Auch Nebel kann auftreten. Insgesamt meldet der Wetterdienst viele Wolken, Regen könne am Morgen von Südwesten Einzug in den Freistaat halten.
Insgesamt hat sich die Warnlage zu den vergangenen Tagen damit aber etwas entspannt. Noch am Donnerstag hatte der Wetterdienst in vielen Landkreisen des Freistaats vor „markanter Glätte“ gewarnt. In den betroffenen Landkreisen Niederbayerns und der südlichen Oberpfalz war am frühen Donnerstagmorgen mit extremeren Straßenverhältnissen zu rechnen. Auch hier bestand Gefahr durch überfrierende Nässe und gefrierenden Regen. Die Warnung für den Freitag liegt jedoch eine Stufe unter jener vom Vortag.
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