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AfD-Politiker Halemba in Würzburg vor Gericht: Warum ein Verteidiger mutmaßliches Opfer ist

Würzburg

AfD-Politiker Halemba in Würzburg vor Gericht: Warum ein Verteidiger mutmaßliches Opfer ist

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    Die Staatsanwaltschaft Würzburg legt dem AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba Geldwäsche, Sachbeschädigung, Nötigung und Volksverhetzung zur Last.
    Die Staatsanwaltschaft Würzburg legt dem AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba Geldwäsche, Sachbeschädigung, Nötigung und Volksverhetzung zur Last. Foto: Sven Hoppe, Heiko Becker, dpa; Collage Daniel Biscan

    Dem Würzburger Jugendschöffengericht steht ab 7. Januar eine heikle Aufgabe bevor. Auf der Anklagebank sitzt dann Daniel Halemba, 24 Jahre und AfD-Landtagsabgeordneter. Die Staatsanwaltschaft Würzburg wirft ihm vorsätzliche Geldwäsche in drei Fällen, Volksverhetzung, Sachbeschädigung sowie versuchte und vollendete Nötigung vor. Mitangeklagt ist ein weiteres AfD-Mitglied, ein Verbindungsbruder Halembas. Angesetzt sind acht Verhandlungstage – nach langem juristischem Hin und Her.

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