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Zirndorf Landkreis Fürth: Helfer mit Schlagring attackiert – Jugendlicher bespuckt anschließend die Polizei

Mittelfranken

Jugendlicher schlägt mit Schlagring auf Helfer ein – Mann wollte Streit schlichten

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    Ein Jugendlicher hat einen Mann mit einem Schlagring angegriffen. Der Mann wollte einen Streit zwischen dem Angreifen und seiner Freundin schlichten.
    Ein Jugendlicher hat einen Mann mit einem Schlagring angegriffen. Der Mann wollte einen Streit zwischen dem Angreifen und seiner Freundin schlichten. Foto: dpa (Symbolbild)

    In Zirndorf im Landkreis Fürth hat ein Jugendlicher in der Nacht zum Samstag, 10. Januar, einen Mann mehrfach mit einem Schlagring angegriffen. Das berichtete das Polizeipräsidium Mittelfranken. Ursprünglich wollte der Mann einen Streit zwischen dem 15-Jährigen und seiner Freundin schlichten.

    Zirndorf: Jugendlicher greift Mann mit Schlagring an

    Wie das Polizeipräsidium mitteilte, ereignete sich der Vorfall kurz nach Mitternacht gegen 0.15 Uhr in der Vogelherdstraße. Demnach habe sich dort ein 15-jähriger Jugendlicher mit seiner Freundin gestritten. Ein 50-jähriger Anwohner wurde auf den Streit aufmerksam. Der Mann ging auf die Straße und wollte zwischen die Streitenden gehen. Daraufhin wurde der 15-Jährige gewalttätig.

    Mit einem Schlagring schlug er dem 50-Jährigen zweimal ins Gesicht und verletzte ihn dabei. Dennoch gelang es dem Mann, den Jugendlichen zu überwältigen. Er hielt den 15-Jährigen so lange am Boden fest, bis die Polizei eintraf. Währenddessen biss der Jugendliche dem 50-jährigen Helfer in die Hand.

    Nach Schlagring-Angriff: Jugendlicher aggressiv gegen Polizei – Helfer im Krankenhaus

    Die Beamten der Polizeiinspektion Zirndorf nahmen den Jugendlichen fest. Dieser beruhigte sich auch nicht, als die Polizei vor Ort war. Gegenüber den Beamten verhielt er sich laut Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken aggressiv. Der 15-Jährige spuckte eine Polizistin an und beleidigte die Einsatzkräfte immer wieder.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass dem 15-Jährigen Blut abgenommen werde. Die Nacht verbrachte dieser im Polizeigewahrsam. Gegen ihn laufen nun Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der 50-jährige Helfer hingegen wurde nach der Attacke in ein Krankenhaus gebracht.

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