Die Grundschule Schwenningen wechselt von Präsenz- in den Digitalunterricht. Das teilte das Dillinger Landratsamt am Freitag mit. Grund ist, dass ein Schulbusfahrer oder eine Schulbusfahrerin positiv getestet wurde. Er arbeitet für ein Unternehmen, das die Kinder der Schwenninger Grundschule transportiert.
Die Nachtestung auf eine der Mutationsvarianten wurde bei einem Labor bereits veranlasst.
Rund 100 Schüler der Schwenninger Grundschule sind betroffen
Wegen einer mehr als 30-minütigen Aerosolbelastung bei der Fahrt wurden die betroffenen Kinder als Kontaktpersonen 1 eingestuft. In dem infektiösen Zeitraum sind rund 100 Kinder von den Quarantänemaßnahmen betroffen.
Weil alle Klassenstufen 1 bis 4 von den Maßnahmen betroffen sind, ist die Grundschule Schwenningen auf Veranlassung des Gesundheitsamtes Dillingen für den Präsenzunterricht geschlossen und muss wieder auf den Digitalunterricht umstellen. Die Testung der Kinder als Kontaktpersonen erfolgt zum Ende der Quarantäne in 14 Tagen. (Büffeln in der Turnhalle: Diese Räume verwandelt Corona in ein Klassenzimmer)
Ein Fall an der Regens-Wagner-Schule in Dillingen
In der Berufsschulklasse der Regens-Wagner-Schule wurde ein Schüler positiv getestet. 20 Mitschüler und Mitschülerinnen und eine Lehrkraft hatten Kontaktsituationen, die vom Gesundheitsamt mit einem erhöhten Risiko für eine Ansteckung eingestuft wurden. Deshalb wurde für die betroffenen Personen eine 14-tägige Quarantäne verfügt. (pm)
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