Oberbürgermeister Frank Kunz hat kürzlich mit Stadtbaumeister Günter Urban den städtischen Bauhof besucht, um gemeinsam mit den Mitarbeitern Bilanz über die zurückliegende Winterdienst-Saison zu ziehen. Während der zurückliegenden Saison trug die Mannschaft des städtischen Winterdienstes laut Pressemitteilung Verantwortung für die rund 114 Kilometer städtischen
Straßen – von der kleinen Gasse über die innerörtlichen Wege bis hin zu den Ortsverbindungsstraßen wie etwa zwischen Steinheim, Fristingen und Kicklingen.
Die Räumung der größeren Straßen wie der Großen Allee (Kreisstraße) oder der Staats- und Bundesstraßen erfolgt über den Kreisbauhof beziehungsweise die Straßenmeisterei des Staatlichen Bauamts. Der Dillinger Bauhof rückte im zurückliegenden Winter an 31 Tagen aus. Zum Vergleich: im Jahr zuvor waren es 23 Einsätze. Die Anzahl der Schneefalltage belief sich auf 14, vorheriges Jahr waren es sechs.
Das Thermometer fiel in Dillingen auf minus 13 Grad
Die niedrigste gemessene Temperatur betrug in diesem Jahr minus 13 Grad und lag somit über dem Tiefstwert des vorherigen Winters, welcher minus 9 Grad betrug. Es war laut Mitteilung der Stadt ein schneereicher Winter, deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre.
Kunz dankt: „Ihr seid bei Wind und Wetter an Ort und Stelle“
Für ihre zuverlässige Arbeit dankte Kunz den Mitarbeitern des Winterdienstes sowie den Landwirten, die im Auftrag der Stadt bei Schnee und Eis die Straßen in den Stadtteilen räumen: „Ihr seid bei Wind und Wetter an Ort und Stelle und sorgt für Sicherheit auf unseren Straßen“, so Dillingens Oberbürgermeister. (AZ)
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