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LSV Gundelfingen: So wird man zum Selelflieger-Piloten

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LSV Gundelfingen: Sie fliegen ohne Motor bis nach Österreich

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    Flugschülerin Christin Menner, Fluglehrer Jonathan Martin und Flugschüler Andreas Kisch vor dem Start in Gundelfingen.
    Flugschülerin Christin Menner, Fluglehrer Jonathan Martin und Flugschüler Andreas Kisch vor dem Start in Gundelfingen. Foto: Dominik Bunk

    Klappe zu, ein kurzes Poltern und schon wird alles außerhalb des Kunststofffensters ganz klein: Beim Start eines Segelfliegers in Gundelfingen wird das Fluggerät mitsamt seinen Passagieren mithilfe einer Winde innerhalb von Sekunden mehrere hundert Meter in die Luft gezogen. Wie lang der Flug dauert und wie weit es geht, das entscheiden Thermik, also Luftbewegungen wie Aufwinde, und die Fähigkeiten des Piloten oder der Pilotin. Was gehört dazu zum Segelfliegen, wie läuft ein typischer Flugtag beim Luftsportverein Gundelfingen (LSV) ab? Und was müssen Interessierte mitbringen, wenn sie selbst ein Flugzeug fliegen wollen?

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