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So wird die neue B16-Kreuzung in Höchstädt aussehen

Höchstädt

So sieht die neue B16-Kreuzung in Höchstädt aus

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    So sehen die Pläne für den Umbau der Kreuzung B16/Lückenschluss im Osten von Höchstädt aus.
    So sehen die Pläne für den Umbau der Kreuzung B16/Lückenschluss im Osten von Höchstädt aus. Foto: Staatliches Bauamt

    „Wir hatten ein paar Bedingungen, doch so ist alles stimmig“, sagt Bürgermeister Stephan Karg zu den aktuellen Planungen zum Umbau der B-16-Kreuzung im Osten von Höchstädt. Das Staatliche Bauamt Krumbach präsentierte in der vergangenen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Höchstädts die Pläne für die Anschlussstelle B16/Staatsstraße 1171 (Lückenschluss). Gleichzeitig mit dem Umbau sollen auch Versorgungsleitungen (etwa für Wasser und Strom) verlegt werden. Auch die Frage, wie den Anliegern die Zufahrt gewährt werden kann, war dem Ausschuss wichtig.

    Vom Lückenschluss aus gesehen muss man nicht mehr abbiegen

    Der aktuelle Stand der Planung sieht vor, dass Autofahrerinnen und Autofahrer von der Staatsstraße 1171 durch das Industriegebiet unmittelbar auf der B16 in Richtung Blindheim weiterfahren – und umgekehrt. Bisher müssen die Verkehrsteilnehmer im Osten der Stadt links beziehungsweise rechts abbiegen. Dafür soll die innerörtliche B16 (Donauwörther Straße/An der Bahn) nun als T-Kreuzung an der Anschlussstelle angebunden werden. Autofahrer auf der Staatsstraße (Lückenschluss) haben nach dem Umbau Vorfahrt. Sinn des Projekts: Verkehrsteilnehmer, die nicht in die Innenstadt wollen, sollen auf dem Lückenschluss am Zentrum vorbeifahren. Die Stadtmitte soll so vom Verkehr entlastet werden.

    Der Bahnübergang soll zeitnah geöffnet werden

    Eine Mittelinsel soll den Radfahrerinnen und Fußgängern den Wechsel über die innerörtliche B16 zwischen den weiterhin beidseitig laufenden Fuß- und Radwegen ermöglichen. Wie Karg erläutert, soll die Straße dort zurückgebaut werden. Einen Wunsch hat der Rathauschef an anderer Stelle: „Wir hoffen, dass der gesperrte Bahnübergang zeitnah geöffnet werden kann.“ Dadurch lasse sich die Umleitungssituation entzerren.

    Zweites Thema waren die Anregungen aus den fünf Bürgerversammlungen. Neun Seiten umfasst das Protokoll. „Ein Großteil der Anregungen betraf den Bauausschuss“, erklärt der Bürgermeister. Es ging etwa um den Rückschnitt von Bäumen oder die Reparatur kaputter Beleuchtungen. Die Themen sollen in nächster Zeit abgearbeitet werden.

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