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Straßenbau: Es wäre fahrlässig, den Lückenschluss in Höchstädt nicht zu optimieren

Kommentar

Es wäre fahrlässig, den Lückenschluss in Höchstädt nicht zu optimieren

Berthold Veh
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    Die Höchstädter Innenstadt hat ein Verkehrsproblem, hier die Verkehrssituation am Mühlenkreisel. Der geplante Ausbau des Lückenschlusses soll eine Entlastung bieten, bevor die B16 Nord gebaut wird.
    Die Höchstädter Innenstadt hat ein Verkehrsproblem, hier die Verkehrssituation am Mühlenkreisel. Der geplante Ausbau des Lückenschlusses soll eine Entlastung bieten, bevor die B16 Nord gebaut wird. Foto: Berthold Veh (Archivbild)

    Es gibt in diesen unruhigen Zeiten doch Konstanten: Höchstädt debattiert wieder über seine ungelösten Verkehrsprobleme. Das Thema betrifft aber den ganzen Landkreis Dillingen. Denn in der Stadt befindet sich das letzte Bundesstraßen-Nadelöhr im Landkreis. Von der neuen, zehn Jahre alten B16 bei Dillingen geht es über das Steinheimer „Ohrwaschl“ nach Höchstädt. Am Lidl-Kreisverkehr fahren schließlich viele, die nach Donauwörth wollen, immer noch mitten durch die Stadt. Entweder, weil es das Navi so anzeigt, oder die Strecke ein wenig kürzer ist als der Lückenschluss. Manche Fahrer mögen es zudem nicht, am Ende des Lückenschlusses nach links auf die B16 einzubiegen und dort möglicherweise zu warten.

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