Die BOL-Handballer der HSG Lauingen-Wittislingen hatten im ersten Spiel des Jahres beim TSV Schwabmünchen ein dickes Brett zu bohren. Letztlich fehlte ihnen bei der 30:33-Auswärtsniederlage auch das nötige Glück, um mehr herauszuholen. Die Gäste gingen die Partie mit hoher Motivation und Zuversicht an und wollten beim Aufstiegsanwärter für eine Überraschung zu sorgen. Den besseren Start erwischte jedoch der TSV, während sich die Spielgemeinschaft Mühe hatte, zum Torerfolg zu kommen. Nach 22 Minuten lag die Biller/Steppich/Linder-Truppe mit 7:13 hinten. Ein Rückstand, der sich letztlich als entscheidend erwies. Gute Abwehrarbeit verhinderte jedoch eine Vorentscheidung. Mit einem Fünf-Tore-Rückstand ging es in die Pause. Bestärkt durch die Erkenntnis, dass man mithalten kann, nahmen die Gäste Anlauf, den TSV-Vorsprung schmelzen zu lassen. Eine konzentrierte Abwehr und nun auch ein spielfreudigerer und treffsicherer Angriff ließen die HSG bis zum Abpfiff noch auf 33:30 verkürzen. Dies macht Mut für die kommenden Bezirksoberliga-Aufgaben. (CHR)
Lauingen/Wittislingen
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