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Strandbar bei Gundelfingen öffnet mit fester Sommersaison

Gundelfingen/Bächingen

Neue Strandbar bei Gundelfingen sorgt für Afrika-Feeling

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    Das Team der Kulturbar stellt sich vor (von links): Alline Hölseder, Sofie Hopf und Felix Grimminger.
    Das Team der Kulturbar stellt sich vor (von links): Alline Hölseder, Sofie Hopf und Felix Grimminger. Foto: Philipp Scheuerl

    Die Kulturbar in Birkenried erinnert mit ihrem Aussehen an den Kinderfilm Madagascar. Darin geht es um eine befreundete Gruppe Zootiere, die aus ihrem Gehege in New York ausbricht und den weiten Weg in ihr Heimatland Madagascar sucht. Irgendwann stranden sie tatsächlich auf der Insel, doch sie trauen sich nicht in den Urwald. Deshalb baut Marty, das Zebra, zunächst eine Strandbar. So ähnlich wie Martys Bar sieht die Bar im Kulturgewächshaus Birkenried aus, die jetzt feste Öffnungszeiten hat und für alle Interessierten offensteht.

    Wie im Film Madagascar: Diese Bar westlich von Gundelfingen hat jetzt feste Zeiten

    Das Lokal ist sehr luftig gehalten, innen mit Holz und Schilf verkleidet und erzeugt durch die künstlerische Gestaltung Afrika-Atmosphäre. Niedrige Sitzgelegenheiten, warmes Licht und eine Feuerstelle draußen laden zum Verweilen ein. Dazu gibt es Softdrinks und Cocktails zwischen sieben und acht Euro. Dahinter stecken Felix Grimminger aus Burgau und Sofie Hopf aus Gundelfingen. „Meine Freundin hat eine Obsession für Cocktails“, erklärt Grimminger. Und weil er zuletzt immer mehr Zeit in dem grünen Gelände hinter Blumen Eber verbracht hat, sei die Bar quasi von selbst entstanden.

    Einblick in die Kulturbar von Grimminger und Hopf: Ein schicker Kronleuchter taucht das offen gehaltene Gebäude in warmes Licht.
    Einblick in die Kulturbar von Grimminger und Hopf: Ein schicker Kronleuchter taucht das offen gehaltene Gebäude in warmes Licht. Foto: Philipp Scheuerl

    Anfangs hatte sie nur gelegentlich geöffnet. Jetzt haben Hopf und Grimminger eine feste Sommersaison angekündigt. Immer freitags und samstags ab 17 Uhr können alle Durstigen eintreten und so lange bleiben, bis nichts mehr los ist. Einzige Voraussetzung ist, dass das Wetter nicht zu schlecht ist. Bei Regen bleibt die Theke geschlossen.

    Das Personal erkennt man an den Bandanas

    Das Personal – wozu auch Alline Hölseder als erste Mitarbeiterin zählt – erkennt man an den Bandanas, den bunten gebundenen Tüchern über der Stirn. Da Grimminger und Hopf noch Unterstützung im handwerklichen Bereich suchen, hätten sie noch ein weiteres Stirnband zu vergeben. Doch jetzt freuen sie sich auf die Saison und laden alle Sommer-Liebhaber ein.

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