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Vor 42 Jahren erlebte Syrgenstein einen Wahlkrimi

Syrgenstein/Oberstdorf

Eine Stimme Unterschied: Wie ein Wahlkrimi Syrgenstein 1984 veränderte

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    Die Wahl von Bernd Steiner zum Bürgermeister in Syrgenstein war turbulent. Der heute 72-Jährige, der bis 2020 im Amt war, stand gar nicht auf dem Wahlzettel. Und der Amtsinhaber Karl Schmidt hatte zunächst eine hauchdünne absolute Mehrheit.
    Die Wahl von Bernd Steiner zum Bürgermeister in Syrgenstein war turbulent. Der heute 72-Jährige, der bis 2020 im Amt war, stand gar nicht auf dem Wahlzettel. Und der Amtsinhaber Karl Schmidt hatte zunächst eine hauchdünne absolute Mehrheit. Foto: Katharina Indrich (Archivbild)

    Der Kommunalwahlkampf 2026 geht im Kreis Dillingen in die heiße Phase. Vor allem in Wertingen ist es wenige Wochen vor der Abstimmung bereits turbulent. Eine der spektakulärsten Kommunalwahlgeschichten hat sich in der Region allerdings vor 42 Jahren in Syrgenstein zugetragen. Damals entschied sich Bernd Steiner erst rund eine Woche vor der Abstimmung am 18. März 1984, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. „Ich wollte ursprünglich nur in den Gemeinderat“, sagt Steiner im Rückblick. Was folgte, war ein Wahlkrimi mit einer Stimme Unterschied.

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