„Zum Poetry Slam bin ich gekommen, wie die Henne zum Ei“, lacht Klaus Rattenbacher. In einer Kneipe in Forchheim fragte er nach, „was die denn da auf der Bühne machen“ – und wurde zum ersten Mal mit dem Begriff „Poetry Slam“ konfrontiert. Seither brennt er für die Sache und ist regelmäßig in Erlangen, Ingolstadt, Forchheim und Augsburg, um diesen Dichterwettstreits beizuwohnen. Was ihn daran fasziniert? „Dass Menschen innerhalb von wenigen Minuten ihr Innerstes auf der Bühne offenlegen – egal ob lustig oder melancholisch – das ist für mich wahre Kunst.“
Donauwörth