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Bediensteter schmuggelt Handys ins Kaisheimer Gefängnis: Anklagen gegen Beteiligte

Kaisheim/Nördlingen/Augsburg

Handyschmuggel in JVA Kaisheim: Prozesse stehen an

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    Verbotene Geschäfte: Ein Bediensteter soll reihenweise Handys, aber auch Drogen in die JVA Kaisheim geschmuggelt haben.
    Verbotene Geschäfte: Ein Bediensteter soll reihenweise Handys, aber auch Drogen in die JVA Kaisheim geschmuggelt haben. Foto: Wolfgang Widemann

    Mobiltelefone und Drogen - auf diese beiden Dinge sind viele Häftlinge besonders scharf. Doch weder Handys noch Rauschgift sind im Gefängnis erlaubt. Ausgerechnet ein Bediensteter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Kaisheim soll diese heiße Ware fast schon regelmäßig in das dortige Gefängnis geschmuggelt haben. Vor knapp über einem Jahr flogen der damals 36-Jährige und mehrere Insassen, mit denen er offenbar die Geschäfte trieb, auf. Nun sind die Ermittlungen so weit fortgeschritten, dass die Staatsanwaltschaft Anklagen erhoben hat und sich Gerichte mit dem Komplex beschäftigen.

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