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Donauwörth: Mauereidechsen haben es sich in Donauwörth gemütlich gemacht

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Mauereidechsen haben es sich in Donauwörth gemütlich gemacht

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    An den Bahngleisen in Donauwörth befindet sich - hier rechts, leicht versteckt zu sehen - ein großer Steinhaufen, in dem sich die Mauereidechsen verkriechen können.
    An den Bahngleisen in Donauwörth befindet sich - hier rechts, leicht versteckt zu sehen - ein großer Steinhaufen, in dem sich die Mauereidechsen verkriechen können. Foto: Janina Polczer

    Das graubraun gemusterte Reptil mit dem dreieckigen, flachen Kopf und gelben Augen liegt auf der Lauer – allerdings ist es allerhöchstens für Spinnen, Schnaken und Mücken gefährlich. Im ersten Moment wird es manchmal von Kindern aufgrund seines langen Schwanzes mit einer Schlange verwechselt, ehe die kräftigen Beine mit den dünnen langen Zehen auffallen, die aus der Mauereidechse einem exzellenten Kletterer machen. Von dieser in Europa weit verbreiteten Eidechsenart – von Griechenland bis in die Niederlande - soll sich nach Aussage des Tierschützers Helmut Willert, der sich bereits seit 1977 mit der Verbreitung der Tiere befasst, im heimischen Donauwörth auch wieder mehr Exemplare zu finden sein.

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