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Leader-Region nutzt Erfahrungsaustausch zur Stärkung lokaler Projekte.

Monheim

Gemeinsam stark: Warum die Leader-Region auf Austausch setzt

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    Alte und neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der LAG-Gemeinden m Vorstand Günther Pfefferer (5. von links) und Geschäftsführerin Melanie Pruis-Obel (links).
    Alte und neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der LAG-Gemeinden m Vorstand Günther Pfefferer (5. von links) und Geschäftsführerin Melanie Pruis-Obel (links). Foto: Willi Lechner/LAG

    „Der Austausch zwischen Erfahrung und Neubeginn ist ein wichtiger Beitrag für unsere regionale Zusammenarbeit“, betonte Vorsitzender Günther Pfefferer beim Netzwerktreffen der LAG Monheimer Alb-AltmühlJura in Monheim. Er begrüßte noch amtierende als auch künftige Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, denn in sechs der 17 Kommunen steht nun ein Amtswechsel an.

    Pfefferer betont Leader-Förderung für Regionalentwicklung

    Pfefferer hob die Leader-Förderung als zentrales Instrument der Regionalentwicklung hervor, mit dem Projekte nach dem Bottom-up-Prinzip umgesetzt und so Innovationskraft und Identifikation vor Ort gestärkt würden. In der Vorstellungsrunde, anschaulich gestaltet mit Puzzleteilen, die die LAG-Kommunen zu einem großen Ganzen zusammenfügten, wurde die Vielfalt der Leader-Projekte deutlich: von Sport- und Freizeitanlagen über touristische Infrastruktur und Klimaschutzmaßnahmen bis hin zur Daseinsvorsorge etwa durch Dorfläden und vieles mehr. "Es ist wichtig, dieses Instrument weiterhin aktiv zu nutzen", betonte Pfefferer.

    Leader stärkt durch Austausch und Zusammenarbeit

    Aus den Kommunen kamen positive Rückmeldungen: So berichtete Wolferstadts Bürgermeister Philipp Schlapak von Bürgerengagement, Langenaltheims Bürgermeister Alfred Maderer lobte die interkommunale Zusammenarbeit. Wolfgang Lechner, Bürgermeister in Otting, unterstrich den Nutzen der Mitgliedschaft auch für Vereine, während Wemdings stellvertretender Bürgermeister Johann Roßkopf dazu aufrief, über Gemeindegrenzen hinauszudenken. Tobias Eberle, zweiter Vorsitzender und Bürgermeister in Solnhofen, ermutigte, die LAG-Geschäftsstelle bei Fragen einzubeziehen. Neben positiven Erfahrungen wurden auch Herausforderungen angesprochen: Harburgs Bürgermeister Christoph Schmidt schilderte den schwierigen Start in die aktuelle Förderperiode, verwies jedoch auf erfolgreiche Projekte wie das Multifunktionsspielfeld und das vertrauensvolle Miteinander.

    Im Austausch wurde deutlich: Leader lebt von persönlicher Begegnung, Ideen und dem gemeinsamen Ziel, die Region aktiv und resilient zu gestalten.

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