Der Abend war schon fortgeschritten und Bürgermeister Christoph Schmidt hatte bereits zahlreiche Zahlen und Fakten präsentiert, da nannte er bei der Bürgerversammlung in Harburg ein Stichwort, das aktuell offenbar viele Menschen in der Kommune bewegt: „Windkraft“. Konkret: die möglichen Windräder auf der Anhöhe westlich der Kernstadt. Was in der Versammlung folgte, war eine rund eineinhalbstündige Aussprache. Einige der Anwesenden stellten kritische Fragen und ließen durchblicken, dass sie von den Anlagen nahe dem Bock und bei Eisbrunn nicht begeistert wären.
Harburg
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