In die Trauer um den am Ostermontag verstorbenen Papst Franziskus mischen sich Respekt vor seiner Persönlichkeit, Dankbarkeit und Anerkennung für sein Wirken. Das Oberhaupt der katholischen Kirche galt unter anderem als starke Stimme für den Frieden und als Wegweiser für Hoffnung in einer Welt voller Unsicherheiten. Auch mit seiner großen Liebe zu denen, die am Rande stehen, hat Franziskus sein Pontifikat geprägt. In diese Tage des Abschiednehmens von Papst Franziskus mischen sich aber auch Gedanken an seinen Nachfolger. Erwartungen und Hoffnungen richten sich auf den nächsten Papst. Man fragt sich: Wen braucht die Welt in Zeiten wie diesen? Und was braucht die katholische Kirche?
Landkreis Donau-Ries
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