Michael Öhlhorn ist kein Anfänger in der Branche, im Gegenteil. Das meiste hier hat er mit den eigenen Händen selbst gebaut: Das „Danubio“ direkt an der Donau ist kein herkömmlicher Hotel- oder Gästeapartment-Betrieb. Öhlhorn setzt auf Handarbeit, Nachhaltigkeit und handwerkliche Kreativität. Die Wände der Apartments, die er vermietet, sind abgerundet, viel Lehm und Naturholz ist verbaut, alles andere als Mainstream ist das Ganze und jeder Quadratmeter irgendwie ein Unikat. Öhlhorn ist nun seit einem dreiviertel Jahr auf der Suche nach Investoren für ein weiteres Herbergsprojekt in Donauwörth: Er will das Hotel „Donau“ unweit der Donaubrücke übernehmen und ummodeln. Die Suche nach Geldgebern ist jetzt in den allerletzten Zügen.
Donauwörth
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