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„Pilotprojekt Häppi: So entlasten Primary Care Manager Hausärzte in Bayern“

Landkreis Donau-Ries

Akuter Hausärztemangel: Der „Primary Care Manager“ übernimmt medizinische und organisatorische Aufgaben

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    Yvonne Frisch (Mitte) kann durch ihr bald abgeschlossenes Studium zum „Primary Care Manager“ (PCM) Mediziner Sebastian Burkhardt (rechts) noch umfassender unterstützen.
    Yvonne Frisch (Mitte) kann durch ihr bald abgeschlossenes Studium zum „Primary Care Manager“ (PCM) Mediziner Sebastian Burkhardt (rechts) noch umfassender unterstützen. Foto: Szilvia Izsó

    „Häppi“ nennt sich ein bayernweit neues Pilotprojekt, das die medizinische Versorgung in niedergelassenen Praxen auf dem Land verbessern soll. Kann es - angelehnt an das englische Happy - Ärzte und Patienten im Idealfall „glücklicher“ machen? Das Wortspiel lässt diese Vermutung zumindest zu, die dahinter stehende Idee ebenfalls: Der Bayerische Hausärzteverbands will nämlich mit dieser Aktion den aktuellen Medizinermangel ein wenig entschärfen. Er will die ambulante Versorgung kranker Menschen besser gewährleisten und die insgesamt angespannte Situation in Hausarztpraxen entzerren. So der Plan, der nun seit 1. Juli in neun Praxen in Bayern probeweise verwirklicht wird. Eine begleitende wissenschaftliche Untersuchung und Auswertung durch die Uniklinik Augsburg soll dann schlussendlich ergeben, ob der Versuch als Erfolg zu werten ist.

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