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Fußball Saisonfinale: SV Wörnitzstein-Berg trifft auf TSV Nördlingen II

Fußball

Ein Derby zum Saisonabschluss und personelle Wechsel beim SV Wörnitzstein-Berg

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    Im Hinspiel war der TSV Nördlingen II (in Grün) dem SV Wörnitzstein-Berg mit 4:0 noch klar überlegen. Doch der SVW präsentierte sich in der Rückrunde deutlich stärker und will die Saison mit einem Sieg beenden.
    Im Hinspiel war der TSV Nördlingen II (in Grün) dem SV Wörnitzstein-Berg mit 4:0 noch klar überlegen. Doch der SVW präsentierte sich in der Rückrunde deutlich stärker und will die Saison mit einem Sieg beenden. Foto: Szilvia Izsó

    Der SV Wörnitzstein-Berg kann trotz der jüngsten Niederlage gegen Meister Gersthofen relativ entspannt sein Saisonfinale der Fußball-Bezirksliga Nord bestreiten. Auf dem Programm steht am Samstag, 16. Mai, (14 Uhr) das Derby gegen den TSV Nördlingen II - und der schwebt noch in Abstiegsgefahr.

    Mit 36 Punkten (Rang elf) haben die Rieser genauso viele Zähler auf dem Konto wie die dahinter rangierende SpVgg Joshofen-Bergheim. Dahinter liegt der TSV Dinkelscherben mit 35 Punkten auf dem ersten Abstiegsrelegationsrang. Ein Erfolg wäre für die Elf von Karl-Heinz Schüler deshalb von immenser Bedeutung, um nicht von den Ergebnissen auf den anderen Plätzen abhängig zu sein. Herschenken will der SV Wörnitzstein-Berg die Partie laut Sportlichem Leiter Michael Schmidbaur aber nicht. „Wir haben den Klassenerhalt sicher, wollen die Saison aber mit einem Sieg beenden“, so der Funktionär.

    In den Kader des SVW kehrt Alexander Musaeus wieder zurück. Er war in den vergangenen beiden Partien verhindert. Auch Spielertrainer Michael Panknin ist wieder fit, der zuletzt muskuläre Probleme hatte. Ob er jedoch auf dem Platz mitwirken oder stattdessen jungen Spielern Einsatzzeit geben wird, entscheidet sich laut Schmidbaur kurzfristig.

    SVW zieht positives Fazit nach Umbruch und Klassenerhalt

    Dem TSV Nördlingen II fehlt mit Luca Lechler der torgefährlichste Spieler (9 Tore), der beim 1:0-Sieg in Maihingen die Rote Karte erhalten hatte. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Luis Schüler und Jakob Bühlmeier.

    Da das Saisonziel Klassenerhalt erreicht ist, kann der SVW bereits Resümee ziehen: „Es war klar, dass es durch den Umbruch schwer werden wird. Wir waren in einer Abwärtsspirale. Aber in der Rückrunde sind wir in den Flow gekommen. Uns hat ausgezeichnet, dass wir in der schwierigen Phase die Ruhe bewahrt haben. Wir haben die Situation gemeinsam umgebogen.“ Für die neue Spielzeit sind bereits personelle Wechsel fix: SVW-Torjäger Timo Zausinger geht zum TSV Rain. Von dort wechselt Torhüter Sandro Scherl nach Wörnitzstein. (mit jais)

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