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Wasserwirtschaftsamt Donauwörth reagiert: Hochwasserschutz und Deich-Standorte im Fokus

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Wasserwirtschaftsamt Donauwörth reagiert auf Kritik am Hochwasserschutz

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    Die Donau im Juni 2024: In Donauwörth stand man kurz vor der Katastrophe, wie hier unweit der Donaubrücke am Pappelweg. Andernorts, etwa in Zusum, erwischte es die Bewohner voll.
    Die Donau im Juni 2024: In Donauwörth stand man kurz vor der Katastrophe, wie hier unweit der Donaubrücke am Pappelweg. Andernorts, etwa in Zusum, erwischte es die Bewohner voll. Foto: Thomas Hilgendorf

    Die Kritik zum Jahrestag des katastrophalen Junihochwassers am Wochenende war groß gegenüber dem Wasserwirtschaftsamt Donauwörth. Betroffene Bürger aus den Donauwörther Stadtteilen Auchsesheim, Nordheim und Zusum sowie Bewohner aus dem Tapfheimer Ortsteil Rettingen mahnten bei einer gemeinsamen Veranstaltung an, dass sich die Deiche teils merklich gesetzt hätten in den vergangenen Jahrzehnten und gar Jahrhunderten. Hierzu prsäentierten sie historische Aufzeichnungen, die die Vorwürfe belegen sollten, dass sich der Staat über lange Zeiträume hinweg zu wenig um die Erhaltung jener Schutzbauten gegen Hochwasser gekümmert hat. Auf eine Nachfrage der Redaktion zu den Vorwürfen hat das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth nun reagiert.

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