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Friedberg: Praktika in Friedberg? Schulen haben andere Sorgen

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Praktika in Friedberg? Schulen haben andere Sorgen

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    Schulen und Betriebe in Friedberg und Umgebung haben andere Sorgen, als Schülern Praktika zu verschaffen. Eine mögliche Lösung ist der Einsatz externer Kräfte.
    Schulen und Betriebe in Friedberg und Umgebung haben andere Sorgen, als Schülern Praktika zu verschaffen. Eine mögliche Lösung ist der Einsatz externer Kräfte. Foto: Franziska Gabbert, dpa

    Praktika während der Schulzeit sind essenziell. Die Schulen tun gut daran, verstärkt auf die berufliche Orientierung ihrer Schüler zu setzen. Gerade in Mittelschulen, bei denen sich die Schüler oft bereits nach der 8. Klasse bewerben, sind praktische Erfahrungen unabdingbar. Wie soll ein Kind mit 14 oder 15 Jahren sonst wissen, wo es seine Ausbildung beginnen soll? Neigung hin, Beruf der Eltern her, so früh planen wenige für die Zukunft.

    Praktika in Friedberg: Schwierig, aber nicht unmöglich

    Während der Corona-Krise sind Praktika jedoch nur schwer möglich. Entweder haben die Betriebe kein Budget für Praktikanten oder sind noch mit den Folgen der Krise beschäftigt. Möglich wäre demnach ein Mittelweg: Die Schüler mal hineinschnuppern lassen, vielleicht ohne Vergütung. Das Ziel ist ja nicht, viel Geld zu verdienen, sondern Erfahrungen zu sammeln.

    Schulen haben andere Sorgen: Studierende können helfen

    Auch die Schulen plagen gerade andere Sorgen als Praktika. Das Hygienekonzept müssen sie einhalten und die Schüler irgendwie unterrichten. Also warum nicht Kräfte von außerhalb mobilisieren? Zahlreiche Lehramtsstudierende lernen von zuhause aus und haben somit Zeit. Zeit, während derer sie Kindern nicht nur Nachhilfe geben, sondern ihnen auch bei der Vermittlung von Jobs helfen können.

    Lesen Sie dazu auch den Artikel Praktika: Die schwierige Suche von Friedberger Schülern

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