Zwölf Wohnungen hier, 33 da und dort noch ein paar mehr. Auf dem angespannten Immobilienmarkt ist jede Aktivität willkommen. Darum bemüht sich die Stadt auch, einen Ausgleich zu finden zwischen den widerstrebenden Interessen von Investoren und Nachbarn. Die erzielten Erfolge können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Politik hier nur auf Druck von außen reagiert. Eigene Initiativen des Friedberger Stadtrats, neues Bauland zu schaffen, gibt es nicht allzu viele – trotz all der Versprechungen, die im Bürgermeisterwahlkampf zu hören waren.
Lesen Sie dazu unseren Bericht: Wie Friedberg die Wohnungsnot anpackt