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Andreas Dörfler (AfD) als Bürgermeisterkandidat für Friedberg

Friedberg

Mobile Essenstände auf der Ludwigstraße? Das will Andreas Dörfler umsetzen

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    Bürgermeisterkandidat Andreas Dörfler bei der Podiumsdiskussion der Friedberger Allgemeinen.
    Bürgermeisterkandidat Andreas Dörfler bei der Podiumsdiskussion der Friedberger Allgemeinen. Foto: Peter Fastl

    Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?

    ANDREAS DÖRFLER: Die Lebensqualität der Mitbürger muss wieder besser werden, dazu gehören bezahlbare Mieten, weniger Verbote und Verordnungen, Wiedereinführung eines Bildungsstandards wie vor 20 Jahren, Sicherheit (nicht durch Zäune und Polder sondern der Benennung der Tatsachen) und Ende der Umweltzerstörung durch sinnlose Windräder.

    Was wollen Sie für die Jugend in Friedberg tun? 

    DÖRFLER: Vor allem Vereine in der Jugendarbeit unterstützen, egal ob Sport, Kultur oder Sonstige, gleichzeitig einkommensschwachen Familien einen Zuschuss zum Beitrag anbieten.

    Was brauchen die Senioren? 

    DÖRFLER: Zuerst ihre Familie, diese muss unterstützt werden, dann sollten ambulante Pfleger unterstützt werden und zuletzt müssen die Kosten für Pflegeeinrichtungen halbiert werden. Momentan vorhandene Angebote können ausgebaut werden.

    Warum ist es wichtig, wählen zu gehen? 

    DÖRFLER: Wählen gehört zu unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und sollte sicherstellen, dass der Wille des Wählers sich in der Politik des Landes abbildet. Geschieht dies nicht, sind Wahlen sinnlos. Deshalb ist Wählen der Grundpfeiler der Demokratie, den jeder für sich beanspruchen darf und sollte.

    Wie würden Sie einem Fünfjährigen die Aufgaben eines Bürgermeisters erklären? 

    DÖRFLER: Der Bürgermeister ist der Chef der Stadt, in der du wohnst. Deine Mama und Papa geben ihm Geld damit er die Dinge tun kann, für die sie keine Zeit haben, z.B. Spielplätze bauen. Das tut er für alle Menschen, die in deiner Stadt wohnen.

    Was schätzen Sie an Ihren Konkurrennt:innen?

    DÖRFLER: Ich beurteile ungern andere Menschen genauso, wie ich sie nicht verurteile, wenn ich sie nicht kenne. Doch ich denke, dass für alle meine Mitstreiter, genau wie für mich, das Wohl der Friedberger Bürger die Triebfeder für ihre Kandidatur ist.

    Wenn Sie frei entscheiden könnten: Wie würden Sie die Ludwigstraße in Friedberg (um-)gestalten?

    DÖRFLER: Fußgängerzone von Gerberstraße bis Bahnhofstraße. Dann könnte man evtl. sogar feste (mobile) Würstel-, Hotdog- oder ähnliche Stände installieren. Die Außengastronomie könnte erweitert und begrünte Ruhezonen oder Kräuterbeete angelegt werden.

    PROTOKOLL: Marina Wagenpfeil

    Andreas Dörfler

    • Alter: 54
    • Aufgewachsen in: Hochzoll/Friedberg
    • Familienstand: ledig
    • Kinder: keine
    • Ausbildung und Beruf: Raumausstatter/Veranstaltungstechniker
    • Hobbys: Lesen, Schreiben, wenn Zeit Holzarbeiten
    • Was würden Sie gerne besser können? Schweißen, Löten, Eishockey spielen
    • Ehrenämter: keine
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