Fleißig verkauft und ausgeschenkt wurde auf dem Altstadtfest am früheren Stand der Kräuterweiber, den die Initiative „Liebenswertes Friedberg“ rund um Ulrike Sasse-Feile und Reiner Teuber übernommen hat. Aus dem Erlös wurde unter anderem die erste Friedberger Solarbank finanziert, die seit Kurzem beim Bücherschrank vor der Stadtpfarrkirche Sankt Jakob steht.
Auf der Bank kann man im Internet surfen, sein Mobiltelefon laden und andere Geräte an den USB-Anschlüssen betreiben - oder einfach nur eine Pause genießen. Das Design ist modern; nachts leuchtet die Bank. Die Idee zur Solarsitzbank sammelte Ulrike Sasse-Feile in anderen deutschen Kommunen. Solche Modelle gibt es bereits in Stuttgart und Hannover.(AZ)
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren