Über 30 Millionen Euro hat Friedberg seit dem Jahr 1977 aus eigenen Mitteln in die Altstadtsanierung investiert. Dazu kommen weitere 18 Millionen aus Fördermitteln von Bund und Land, mit denen zum Beispiel der Bau der Tiefgaragen, die Neugestaltung der Ludwig- und Bahnhofstraße, die Sanierung der Archivgalerie oder die Umnutzung des Wittelsbacher Schlosses bezuschusst wurden. Dennoch gibt es weiterhin Defizite vom Zustand öffentlicher und privater Gebäude bis zur eingeschränkten Barrierefreiheit. Um diese Mängel zu beheben und die Mittel der Städtebauförderung auch künftig nutzen zu können, soll das Sanierungsprojekt jetzt fortgeführt und sogar erweitert werden. Für Hausbesitzer hat das Folgen.
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