Durch die Aufnahmen aus einer großen Kaninchenhaltung für medizinische Zwecke ist der Betrieb in Kissing überregional in die Schlagzeilen gekommen. Bis dahin war allerdings nur wenigen bekannt, was genau vor Ort in den großen Hallen außerhalb des Ortes passiert: tausende Kaninchen in Käfige gehalten, mehrmals geimpft und am Ende getötet. Das Blut geht an Pharmaunternehmen für die Herstellung von Medikamenten und anderen Produkten. Gemacht hat die Aufnahmen ein eingeschleuster Mitarbeiter, der für Soko Tierschutz gearbeitet hat. Wie ist der Kissinger Betrieb ins Visier der Tierrechtsorganisation geraten?
Kissing
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