Rund zwei Dutzend Demonstrierende haben sich am Freitagmorgen vor dem Landgericht Augsburg versammelt. Sie bilden ein Spalier und halten Plakate in die Luft mit Aufschriften wie „Stoppt die Tierquälerei“ oder „Wahrheit vor Profit“. Als um neun der Prozess beginnt, sind alle Plätze im Zuschauerbereich belegt, einige Interessierte müssen draußen bleiben. Vor dem Landgericht stehen sich an diesem Tag der Betreiber des Kaninchenbetriebs in Kissing und die Soko Tierschutz gegenüber. Es geht darum, ob die Organisation den Namen des Betriebsleiters sowie den Ort der Anlage nennen darf.
Augsburg/Kissing
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