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Microcar statt Mofa: Darum liegen Mini-Autos bei Jugendlichen auf dem Land im Trend

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Microcar statt Mofa: Darum liegen Mini-Autos bei Jugendlichen auf dem Land im Trend

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    Leonie im Microcar mit Maximilian Weiß, Fahrlehrer bei der Fahrschule Langhof in Kissing.
    Leonie im Microcar mit Maximilian Weiß, Fahrlehrer bei der Fahrschule Langhof in Kissing. Foto: Julia Schneider

    Wenn Leonie in ihrem kleinen grauen Würfel vorbeisaust, ist nur ein leises Summen zu hören. „Microcar zu fahren, ist für mich total praktisch“, sagt die 15-Jährige, als sie aus dem Mini-Auto steigt. Microcars, offiziell „Leichtkraftfahrzeuge“, wurden ursprünglich nur vom französischen Hersteller Ligier gebaut, mittlerweile gibt es sie von verschiedenen Marken und in unterschiedlichen Lautstärkestufen, als Verbrenner oder elektrisch. Gemeinsam haben sie alle, dass sie maximal 45 Stundenkilometer fahren und zwei Sitzplätze haben dürfen. Als Fortbewegungsmittel auf dem Land erfreuen sie sich bei Jugendlichen ab 15 Jahren immer größerer Beliebtheit. Was ist der Reiz an den Mini-Autos?

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