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Radverkehrskonzept Friedberg: die wichtigsten Fragen und Antworten

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Radverkehrskonzept zeigt Schwachstellen in Friedberg auf

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    Zwischen Ludwigstraße und Bahnhofstraße führt an einer Straßenseite ein gemeinsamer Geh- und Radweg. Hier dürfen Fahrradfahrer in beide Fahrtrichtungen fahren.
    Zwischen Ludwigstraße und Bahnhofstraße führt an einer Straßenseite ein gemeinsamer Geh- und Radweg. Hier dürfen Fahrradfahrer in beide Fahrtrichtungen fahren. Foto: Marina Wagenpfeil

    Fünf Jahre nach dem Grundsatzbeschluss zur Radverkehrsförderung im Stadtrat liegt nun eine umfangreiche Analyse der Friedberger Straßen und Wege, potenziellen Schwachstellen und vielen Ideen zur Verbesserung vor. Der Bericht geht ins Detail: über Winterdienste wird dort geschrieben, die notwendige Breite von Radwegen, verkehrsrechtliche Möglichkeiten außer- und innerorts, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Es ist durchaus eine umfassende, analytische Herangehensweise an das Thema Radverkehr in Friedberg. „Es war eine schwere Geburt“, beschrieb Bürgermeister Roland Eichmann (SPD) den Entstehungsprozess. Man habe sehr lange auf das bei einem Planungsbüro beauftragte Konzept gewartet. Stadtbaumeister Nils vom Wege sprach von einem „irren Katalog“ an potenziellen Verbesserungsvorschlägen. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.

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