Immerhin: Die neue Stahlhalle steht inzwischen. 612 Quadratmeter Platz für die Fahrzeuge und Gerätschaften des Friedberger Betriebsbauhofs. 446.000 Euro hat sie gekostet, davon eine knappe Viertelmillion für die Halle selbst und der Rest für die Entsorgung des Aushubs, das Fundament, Gutachter und Planer sowie für Elektroinstallation. Es ist ein erster Schritt auf einem langen Weg, um den alten Bauhof am Kreisverkehr zwischen Stefanstraße und Münchner Straße wieder betriebstauglich zu machen. Nun waren Bürgermeister Roland Eichmann (SPD) sowie die Stadträte, die im Baubetriebshofausschuss über die Zukunft des Geländes diskutieren, selbst vor Ort, um sich ein Bild des Fortschritts zu machen und die nächste Baustelle zu beschließen.
Friedberg
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