Es ist gerade einmal eineinhalb Jahre her, da begrub der Para-Skifahrer Leander Kress seinen Traum im Tiefschnee. Ein zweiter Start bei den Paralympics. Dieses Mal nicht bei Geisterspielen wie damals inmitten der Corona-Pandemie in Peking, sondern im traditionsreichen Mailand und Cortina, ohne Maske, ohne eingeschränkte Kontakte, mit Zuschauern. Allerdings ließ sich der hochprofessionelle Sport nur noch schwer mit seinem dualen Studium verbinden. Kress entschied sich dafür, seine Karriere zu beenden. Und damit seine Hoffnung auf die Paralympics, die am Freitag eröffnet werden. Doch blieb eine Hintertür nach Mailand und Cortina offen.
Para-Eishockey
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