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Legionellen
02.06.2022

Gefährliche Bakterien: Diese neuen Methoden helfen gegen Legionellen

Legionellen-Infektionen können auftreten, wo Wasser fein zerstäubt wird.
Foto: Philipp von Ditfurth, dpa

Plus In der Corona-Pandemie stand mancherorts das Wasser in den Leitungen, schädliche Bakterien konnten sich ausbreiten. Was gegen Legionellen wirklich wirkt.

In den vergangenen Monaten stand vor allem ein Erreger im Mittelpunkt - das Corona-Virus. Daneben machen aber eine Menge andere Keime dem Menschen das Leben schwer. Ein wiederkehrendes Problem in den Wasserleitungen können Legionellen sein. Erhöhte Konzentrationen finden sich immer wieder beispielsweise in Vereinsheimen oder großen Wohngebäuden. Auch in unserer Region werden immer wieder Fälle in öffentlichen oder privaten Gebäuden gemeldet. Der Bekämpfung von Legionellen haben sich mehrere Unternehmen verschrieben, die teilweise mit neuen Produkten auf den Markt kommen.

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04.06.2022

Es ist schon interessant, wie Ursache und Wirkung zusammenhängen können. Einerseits wird z.B. Wassereinsparung rigeros gefordert, andererseits wird dabei aber nicht bedacht, was durch Stillstand bzw. Minderverbrauch ausgelöst werden kann! Weniger Wasserdurchfluss in den Leitungen hat zwangsweise eine schädliche Wasserqualität zur Folge. Aber weniger Wasserverbrauch hat auch z.B. im Bereich der Abwasserkanäle und Klärwerksbetriebe negative und kostspielige Auswirkungen! Weniger Wasserdurchfluss bedeutet, dass Abwasserkanäle weniger gespült - gereinigt - und dadurch "gewartet" werden. Das bedeutet sie altern schneller uns müssen kostspielig ersetzt, repariert etc. werden. Oder die Klärwerke; weniger Abwasser bedeutet, das wenig vorhandene Schmutzwasser muss mit qualitativ hochwertigen Trinkwasser angereichert werden, damit es geklärt - gereinigt - werden kann. So sieht Realität aus.

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