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15 Jahre Brauereimuseum Autenried: Als das Bier noch mit gefrorenem Eis aus dem Weiher gekühlt wurde

Autenried

„Ohne den Heinz gäbe es das Museum nicht“: Wie dieser Mann zum Brauereimuseum kam

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    Heinz Grabowski vor seinem, wie er sagt, schönsten Exponat: dem Braukessel der früheren Brauerei Jehle aus Limbach. Der 80-Jährige hat das Brauereimuseum Autenried aufgebaut.
    Heinz Grabowski vor seinem, wie er sagt, schönsten Exponat: dem Braukessel der früheren Brauerei Jehle aus Limbach. Der 80-Jährige hat das Brauereimuseum Autenried aufgebaut. Foto: Peter Wieser

    Der Braukessel aus dem Jahr 1959 stammt aus der früheren Brauerei des Gasthofs Jehle in Limbach. Zehn Jahre war er dort in Betrieb. Heute steht er im Autenrieder Brauereimuseum. Ein solches Stück habe ihm damals noch gefehlt, erzählt Museumsleiter Heinz Grabowski, der das Museum aufgebaut hat. Am 6. Dezember 2010 wurde es eröffnet, jetzt feiert es sein 15-jähriges Bestehen. Seitdem kamen rund 70.000 Besucher, inzwischen gibt es sechs Gästebücher. Hinter dem Brauereimuseum steckt seine Sammelleidenschaft für historische Gerätschaften für das Bierbrauen. „Man muss der Nachwelt zeigen, wie man früher Bier gebraut hat“, betont der 80-Jährige, der auch einmal im Monat durch das Museum führt. Einen 67-seitigen Führer hat er ebenfalls verfasst.

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