Am 8. Januar hat eine wichtige Frist geendet: Bis zu diesem Tag hatten Parteien und Gruppierungen Zeit, ihre Wahlvorschläge und Nominierungen beim Landratsamt und den Gemeindeverwaltungen einzureichen. Landensberg war die einzige Gemeinde im ganzen Landkreis, in der keine Kandidatin oder kein Kandidat für das Bürgermeisteramt nominiert worden war. „Etwas turbulenter“ sei es deshalb am Wochenende zugegangen, erklärt der bisherige Bürgermeister Leonhard Steinle. Eigentlich wollte der 53-Jährige sein Amt abgeben. Nach vielen Gesprächen und einer finalen Sitzung am Montagabend habe er sich doch umentschieden: Steinle tritt wieder an und wird, um die letzte Frist zu wahren, am Donnerstag offiziell nominiert.
Landensberg
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