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Wie es zu dem Konzert von „Smushroom“ während der Kühlturmsprengung in Gundremmingen kam

Gundremmingen

Rockkonzert vor kurioser Kulisse: Wie es zu dem „Kühlturm-Gig“ in Gundremmingen kam

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    „Wir wollen viral gehen“, sagte „Smushroom“-Sänger Thomas Hoenig schon am Samstag, als die Band vor den Gundremminger Kühltürmen spielte.
    „Wir wollen viral gehen“, sagte „Smushroom“-Sänger Thomas Hoenig schon am Samstag, als die Band vor den Gundremminger Kühltürmen spielte. Foto: Philipp Nazareth

    Zwei Tage nach dem kuriosen Auftritt seiner Band ist der Stolz in Alexander Königs Stimme nicht zu überhören. „Meine Tochter hat mir gesagt, dass sogar der Tagesspiegel das Foto gebracht hat“, erzählt der Gitarrist von „Smushroom“ am Montagvormittag am Telefon. Bekannte hätten den legendären Schnappschuss der Band vor den Gundremminger Kühltürmen auch auf Webseiten anderer Zeitungen entdeckt, zum Beispiel bei der Rheinischen Post. Die Rock-Gruppe aus der Region hatte während der Sprengung am Samstag ein Live-Konzert gegeben. Ein Fotograf der Deutschen Presseagentur fing den Moment ein, auf diesem Weg gelangte das Foto wohl in die Hände zahlreicher Medien. Was aber steckt hinter dem PR-Gag, den die Band trotz strömenden Regens tapfer durchhielt?

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