Mit Bedacht setzt Geoökologe Heiko Hinneberg einen Fuß vor den anderen, als er an einem sonnigen Vormittag durch eine Wiese im Naturschutzgebiet Leipheimer Moos schreitet. Den Blick nach unten gerichtet, die Ohren gespitzt, geht der 30-Jährige bedächtig über den dicht bewachsenen Boden. Es surrt und brummt zwischen den Gräsern und Pflanzen, die das Naturschutzgebiet übersähen. Das, was zu hören ist, sind viele verschiedene Heuschrecken. Der Mitarbeiter der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg kennt sich mit den Insekten bestens aus und unterstützt die Arge Donaumoos bei ihrer Kartierung.
Leipheim
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